Bei vielen Angebots-Anfragen stellen wir fest, dass sehr unterschiedliche Vorstellungen darüber existieren, wie hoch die Preise und Kosten für Imagefilmproduktionen liegen. Daher hier ein kleiner Leitfaden in drei Teilen, um Budgets in Zukunft besser einschätzen zu können:

 

Imagefilme sind Dienstleistung pur. Das heißt, es gibt wenige fixe Kosten, der Anteil an variablen Kosten ist hingegen sehr hoch, da die Menge unser individuell eingesetzten Arbeitsleistung stark von Ihren Zielen abhängt. So ist es möglich bei einem Budget von 10.000€ sowohl einen 10min-Film als auch einen 30 Sec-Film zu produzieren.

 

Bei der Kalkulation von Imagefilmen gibt es für uns drei große Kostenstellen.

1. ...muss in der Vorproduktion der Inhalt des Films festgelegt werden. Dafür wird zunächst in den Konzeptionellen Vorarbeiten, Konzeptmeetings, Brainstormings, Treatments, Entwürfen von Sprechertexten und eventuellen Storyboards der Filmdreh so genau wie nötig und möglich vorbereitet. Abgerechnet wird hier je nach Umfang der Geschichte, der redaktionellen Recherche und Vorarbeit mit Tagessätzen, die auch in anderen Werbe- und Kommunikationsagenturen üblich sind.

In dieser Phase wird auch der Typ des Bewegtbildformats festgelegt, was sich wiederum auf den Kosten und Preise auswirkt. Möglich sind da: Imagefilm, Produktfilm, Messefilm, Werbespot, virtueller Bericht, Animation, virale Videos, Dokumentationen, Kurzfilme, Schulungen etc. und Mischformen. Daraus ergeben sich die inszenatorischen und technischen Anforderungen an den Film. Denn es muss schon vor dem Beginn des Film überlegt werden, wo er letztendlich für wen veröffentlich wird. Vor allem die Gagen der Schauspieler, die Lizenzkosten für den Komponisten und die Buy-Outs für Off-Sprecher kosten hier Geld.

In wenigen Tagen folgt hier Teil 2.

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