Imagefilm erstellen und Drehen: Definition, Konzept, Dreh und Sinn der Imagefilm-Produktion

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Sie wollen einen Imagefilm erstellen lassen und sich zunächst informieren? Dann sind Sie hier richtig. DIE FILMAGENTUR produziert von Berlin (weitere Standorte in Dresden, Leipzig, Stutgart, Zürich) aus professionelle Imagefilme seit über 10 Jahren in ganz Deutschland zwischen Hamburg und München, zwischen Berlin und Köln für große Konzerne, mittelständige Unternehmen, Verbände, Behörden und Ministerien und kann Ihnen hier diese Fragen kompetent beantworten: Warum lohnt es sich einen Imagefilm zu drehen? Warum lohnen sich die Kosten und Preise? Wie kann man den Imagefilm einsetzten? Im folgenden Artikel wollen wir Ihnen einen Überblick über die Rahmenbedingungen einer Imagefilmproduktion geben.


Definition Imagefilm

Der Imagefilm ist ca. 2-4min lang und wird in Unternehmen als umfassendes Kommunikationsinstrument eingesetzt. Er gibt allen Zielgruppen einen Überblick zur Identität des Unternehmens z.B. mit seinen Mitarbeitern, Standorten, Arbeitsabläufen, Produkten und Dienstleistungen. Er soll das Image insgesamt prägen und nicht nur ein Produkt, eine Dienstleistung oder einen Arbeitsplatz bewerben.


Konzeption: Tipps, Vorlagen und Beispiele

Oft drücken die Imagefilme auch einfach der Werbeslogan des Unternehmens nochmal in filmischer Sprache aus, wie zum Beispiel „Just do it“ bei Nike oder „Vorsprung durch Technik“ bei Audi. Auf diese Kernbotschaft sollten sich also alle Interessenvertreter im Unternehmen geeinigt haben. Falls das nicht gelingt, entstehen unterschiedliche Erwartungen an den Film und damit verbunden Probleme und Enttäuschungen im Nachhinein.

 

Steht die Kernbotschaft fest, konzeptionieren wir als Filmagentur dann einen Imagefilm, der diese Botschaft vermittelt. Wir schlagen also ein Genre, eine Struktur, einen Inszenierungstyp, eine Auswahl von Motiven etc. vor – immer im Sinne der Gesamtaussage. Denn gerade dieses Denken in Unternehmenszielen unterscheidet Filmagenturen von gewöhnlichen Filmproduktionsfirmen, die einfach "nur" auf der Suche nach schönen Bildern sind, ohne dabei das große Ganze zu betrachten und sich die Frage des „Warum?“ zu stellen.  Zusammenfassend kann man sagen: Ein Imagefilm muss sich in all seinen Bestandteilen immer der Kernbotschaft und damit der Kommunikationsstrategie insgesamt unterordnen! Die Konzeption von Imagefilmen nimmt zeitlich den längsten Part ein, denn in dieser Phase werden die Weichen für einen gelungenen Film gestellt.

1. Schritt: Inhalte und Zielgruppen

  • Welches Hintergrundwissen hat Ihre Zielgruppe, wenn sie Ihren Film sieht und mit welchen Erwartungen und Informationsbedürfnissen sieht die Zielgruppe diesen Film?
  • Welche Botschsaften und Themen soll der Zuschauer verstanden haben, wenn er den Film gesehen hat? Bei einem klassischen Werbespot beschränkt sich diese Botschaft meist auf eine Aussage oder ein Lebensgefühl. Diese Botschaft sollte dabei glaubhaft mit Argumenten bewiesen und nicht nur behauptet werden. Bei umfangreichen Produktfilmen kann das somit eine ganze Liste von Funktionen sein.
  • Welche Argumente und Fakten belegen diese Botschaft? Hier sind Alleinstellungsmerkmale und Argumente und Gegenargumente gefragt, die den Zuschauer überzeugen.
  • Welche negativen Images sind mit Ihrer Marke, mit dem Produkt oder Arbeitsplatz verbunden? Muss man diese negativen Punkte im Film vielleicht entkräften oder zumindest nennen?
  • Welche Locations, Drehorte, Personen, Grafiken, Produkte oder Abteilungen sollten im Film gezeigt werden oder stehen zur Verfügung? Wir besprechen dann mit Ihnen die Auswahl und entscheiden, wo etwas gedreht werden kann. Manchmal bieten sich gar keine Locations an, dann weicht man z.B. in ein Studio, Außen-Location, Animationen o.ä. aus.
  • Welchen Filmtyp bevorzugen Sie? Imagefilm, Produktfilm, Unternehmensfilm, Werbespot, Recruiting-Video, Animationsfilm?
  • Tipp: Manchmal hilft es im Rahmen eines Brainstormings eine Themen-Cloud zu erstellen, die zum Projekt passt, um so die wichtigsten themen und passende Botschaften zu identifizieren.

Definition Imagefilm

  • Gibt es Beispielfilme, die Ihnen gefallen oder gar nicht gefallen? Schauen Sie dazu auch gern in unsere Referenzen: hier.
  • Womit soll der Film tendenziell später vor allem in Erinnerung bleiben: durch interessante Informationen oder durch eine besonders unkonventionelle Machart. Hinweis: beides geht meist nicht, weil wir uns als Filmemacher zur Schärfung einer Botschaft konzeptionell auf ein Ziel konzentrieren müssen. Also entweder: Informationen so klar und eingängig wie möglich kommunizieren oder einen besonders außergewöhnlichen Film produzieren, bei dem auch Inhalte vermittelt werden können.
  • Gibt es Möglichkeiten aus einer Filmproduktion heraus mehrere Filme zu erstellen? So kann man bei einem Industriefilmdreh z.B. oftmals Aufnahmen von Anlagen entnehmen, die dann nochmal als kleine Produktfilme geschnitten werden. Oder: aus einem Langfilm kann noch ein Trailer für die Website, eine stumme Filmversion für Messen und ein Recruiting-Film mit neuem Sprechertext geschnitten werden. Bei Veranstaltungsfilmen können Interviews, sowohl in einem Gesamt-Film, als auch in einem Teilfilm genutzt werden. So z.B. für dieses Event hier in Berlin dieser Gesamtfilm von uns:

 

 

... und einzelne Interviewfilme, hier mit Herrn Dieter Zetsche:

 

 

Unser Tipp: Wir raten Unternehmen tendenziell dazu, Filme konventioneller zu produzieren und mit Fakten, guten Bildern und einer sympathischen Machart zu punkten. Denn man darf eines nicht vergessen: Bei vielen Dingen geht es für den Zuschauer um eine wichtige Entscheidung: die Investition in ein neues teures Produkt oder Software, die Entscheidung für einen neuen Dienstleister, vielleicht sogar ein Job. Seine Erwartungshaltung an ihr Unternehmen und damit den Film ist entsprechend groß. Er will überzeugende Fakten und Vertrauen gewinnen. Zu verrückte Inszenierungen, sei es besonders witzig oder besonders werblich / schick, gehen da gerade bei großen, seriösen Unternehmen und Behörden oft am Ziel vorbei. Das heißt nicht, dass ein Film dann langweilig sein soll.

Nach der Veröffentlichung von Imagefilmen kam es in der Vergangenheit immer wieder zu negativer Berichterstattung über misslungene Filmproduktionen. Das passiert immer dann, wenn die Inhalte nichts mit der Realität vor Ort zu tun haben, das Video mit einem kuriosen Filmkonzept nicht geglückt ist oder mit zu wenig Budget zu viel gewollt wurde. Vor diesen Fallstricken können wir Sie mit unserer Erfahrung bewahren.

2. Schritt: Rahmenbedingungen abklären

  • Wie wünschen Sie sich die Vertonung des Films? Benötigen Sie Musik, sollen Interviews zu hören und zu sehen sein, benötigen Sie einen Sprecher?
  • Welche Attribute passen für Sie zu Ihrem Film? Schnell, hipp, unkonventionell, hochglanz, edel, anspruchsvoll, konventionell, professionell, gesetzt? 
  • Wie lang soll der Film ungefähr sein?
  • In welcher Sprache und bis wann wird der fertige Film benötigt? Ein großer Teil unserer Produktionen sind Imagefilme in Englisch und es ist natürlich kein Problem (Image)-filme in weiteren Sprachen zu erstellen. Sehen Sie hier einen klassischen Testimonialfilm. Vor allem bei Unternehmen oder Organisationen, die nicht sichtbare Produkte oder Dienstleistungen herstellen, lohnt es sich bei Kunden (zufriedenen Testimonials) zu drehen. Die haben meist interessantere Bilderwelten und können glaubwürdig für ein Angebot sprechen. 

 

Der Film für einen Verband aus Berlin ist ebenfals ein klassischer Testimonialfilm:

 

 

 

3. Schritt: Die richtige Agentur finden und Produktion beginnen

In die Phase der Konzeption fällt auch die Frage nach dem richtigen Partner für Ihre Filmproduktion. Neben finanziellen Aspekten sind eine Reihe weiterer Kriterien wichtig: 

  • Welche Referenzfilme kann Ihnen eine Agentur für das angebotene Budget vorweisen. Denn: es nützten Ihnen keine tollen Referenzfilme der angefragten Filmproduktionsfirma, wenn die mit einem viel höheren Budget und vielleicht sogar noch mit einem anderen Team produziert wurden.
  • Welchen zwischenmenschlichen Eindruck haben sie von Ihrem direkten Ansprechpartner? Bleibt das Verhältnis auch in stressigen Phasen während des Projekts konstruktiv und Service-orientiert?
  • Welchen Gesamteindruck macht die Aufmachung der übermittelten Unterlagen nach Ihrer Anfrage? 
  • Haben Sie in Hinblick auf das Projektmanagement das Gefühl, dass hier professionell, effektiv und termingenau gearbeitet wird? Ein Hinweis: wenn schon in der Angebotsphase von der angefragten Agentur ein unsicherer Eindruck vermittelt wird, weil viele Nachfragen und Details angefordert werden, die noch gar nicht wichtig sind, bedeutet das für Sie vielleicht auch während der Produktion viele kleinteilige doppelte Absprachen und Mails.
  • Beherrscht die Agentur technisch Ihr Handwerk? Arbeitet Sie mit eigener Technik, die sie gut kennt oder wird fremd gemietet? 
  • Wir bieten in der Phase des Filmschnitts ein password-geschütztes Online-Tool, mit dem Sie Ihren Film online anschauen, Time-Code-genau kommentieren und mit Kollegen, Interviewpartnern und Projektpartnern teilen können. Das erleichtet den teils kleinteiligen Prozess der Absprachen bei zum Teil vielen Filmen an denen vielleicht gleichzeitg gearbeitet wird, ganz erheblich.

 Noch ein Hinweis zum Schluss: machen Sie Ihre Entscheidung für einen Dienstleister nicht unbedingt von der lokalen Nähe abhängig. Der Erfolg von einer Produktion hängt von sehr vielen Faktoren ab, die nur eine nationale professionelle Filmproduktionsfirma perfekt beherrscht. Wenn Sie es wünschen, sind wir jederzeit vor Ort bei Ihnen. Egal ob für Meetings, verschiedene Drehtage oder Feedbackgespräche. Es lässt sich alles einrichten und organisieren. Wir sind es gewohnt ständig weite Strecken zu fahren, es gibt keine größere Stadt in Deutschland, in der wir noch nicht gedreht haben. Wir kennen uns in großen Industrieanlagen und Reinräumen von Halbleiterfabriken genauso gut aus, wie in hektischen Demonstration oder mit prominenten Interviewpartnern. Das kann ein lokales Kamerateam vor Ort fast nie leisten. Nun fragen Sie vielleicht: was ist, wenn doch nochmal kurzfristig etwas nachgedreht werden muss? Wir können Ihnen versichern: nach über 500 Filmprojekten in über zehn Jahren kam das so gut wie nie vor. Woran das liegt? An unserer Erfahrung, schon beim eigentlichen Dreh zu wissen, welche Aufnahmen benötigt werden. Und wenn doch einmal aus anderen Gründen ein Nachdreh nötig ist, scheuen wir auch die erneute weite Anfahrt nicht oder suchen für die Aufnahme einen geeigneten Filmproduktions-Partner vor Ort und briefen sie technisch und inhaltlich auf die benötigten Aufnahmen.

 

Typen von Imagefilmen

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Begriff „Imagefilm“ übergreifend für eine Reihe von verschiedenen Filmen aus dem Werbebereich gebraucht: für den Werbespot, den Informationsfilm, die Kurzdoku, das Firmenportrait, den Recrutingfilm, den Eventfilm, Industriefilm und viele mehr.

 

Will man ihn aber deutlich als ein eigenes Genre abgrenzen, ist ein Imagefilm ein Film, der vorrangig das Image einer Firma oder Marke vermitteln soll. Es geht in ihm nicht um ein konkretes Produkt, Event oder Angebot und es geht auch nicht um genaue Zahlen, Informationen oder Fakten. Stattdessen geht es um „das große Ganze“, eine klare Aussage, die „Ausstrahlung“, die "Werte", das "Versprechen einer Marke" – eben das Image.

 

 

Die meisten Filme, die man im Fernsehen, Kino oder Internet sieht, sind daher keine Imagefilme, sondern Filme aus einer der oben genannten Kategorien – wobei die Grenzen natürlich oftmals fließend sind.

Wir unterscheiden zur besseren Orientierung in zwei Spielarten des Imagefilms, einmal Story-Driven und einmal Atmosphere-Driven.

 

Imagefilm Produktion agentur

 

Der Atmosphere-Driven-Imagefilm ist ein inszenatorisch mitreißender Film, der in spannenden Bildern und imposantem Ton ein Image vermittelt, ohne dabei eine konkrete Geschichte zu erzählen oder konkreten Fakten zu kommunizieren. So wie beispielsweise dieser Film, den wir für ein mittelständiges Unternehmen aus Sachsen produziert haben:

 

 

Diesen Film hier haben wir ganz ähnlich für die Funkwerk AG produziert: Produktion für Funkwerk aus Thüringen:

 

 

Im Vergleich dazu ist der klassische Produktfilm viel informationsbezogener und faktenorientierter. Er hat eine ganz andere Funktion, nämlich Produkte verkaufen! In einigen Gesprächen mit unseren Kunden über einen zukünftigen Imagefilm kommen wir zu dem Konzept, dass einige Produktfilme effektiver sind, als nur "ein" Imagefilm. Aus dem Best-Of dieser Produktfilme lässt sich dann meist trotzdem ein schicker Imagefilm schneiden. Sehen Sie hier einen typischen Produktfilm von uns.

 

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Der Story-Driven-Imagefilm erzählt hingegen eine Geschichte. Diese muss nicht einmal unbedingt direkt mit dem Unternehmen selbst zu tun haben, aber das gewollte Image transportieren. So wie beispielsweise dieser Film, den wir für die Luxus-Uhrenmarke Glashütte Original aus Dresden produziert haben:

 

 

Für eine Image-Kampagne haben wir diesen Imagefilm mit einem richtigen Drehbuch, Schauspielern und Dialogen in einer gemieteten Location durch uns erstellen lassen. Der Aufwand vor allem in der Konzeptionsphase ist natürlich deutlich höher, aber es lohnt sich: ein Film mit einer echten glaubwürdigen Geschichte bleibt am meisten im Kopf.

 

 

 

Beide Typen sollten aber immer eine Kernbotschaft enthalten, die im Film bewiesen wird und die das Image des Unternehmens zielgerichtet verdeutlicht oder verändert.

 

Kommunikation oder Nicht-Kommunikation bedeutet immer, eine Handlungsweise beim Rezipienten anzustoßen, zu stoppen oder zu beeinflussen. Das kann der Kauf eines Produktes genauso sein, wie beispielsweise ein Beitrag zur allgemeinen (politischen) Meinungsbildung. Die Kernbotschaft sollte also ein Soll-Image beim Empfänger erzeugen. Nur so ist das Budget für eine Imagefilmproduktion auch sinnvoll eingesetzt. Denn was nützt ein Film, der keine Reaktion oder Verhaltensänderung beim Rezipienten auslöst?

 

Welcher Imagefilm zum Unternehmen oder Organisation letztendlich passt, ist also stark von den konkreten langfristigen Unternehmens- und Kommunikationszielen abhängig. Nur wenn der Film dem folgt, kann der Imagefilm zur Wertschöpfung im Unternehmen beitragen. Der beste Imagefilm ist daher nicht der Film mit der interessantesten Inszenierung, den besten Motiven oder der spannendsten Geschichte, sondern der, der zu den strategischen Zielen des Unternehmens passt.

 

Die Preise für eine Imagefilmproduktion hängen stark davon ab, wie viel Arbeitszeit bei der Vorproduktion (Konzeption, Drehbuch, Storyboard, Meetings und Drehortbesichtigungen), beim Filmdreh (Drehtage, Teamgröße, Logistik, Filmdrehtechnik, Drohnenaufnahmen) und beim Filmschnitt (Filmschnitt, Interviewschnitt, Vertonung, 2D-/3D-Animationen, Retuschen) eingesetzt wird. Lesen Sie hier zu unseren Preisen:

 

Preise und Kosten Iamgefilm

 

 

Sinn und Nutzung von Imagefilmen

Imagefilme lohnen sich für ein Unternehmen, weil sie aus vielen Gründen ein sehr effektives Kommunikationsinstrument sind:

 

Imagefilme sind universell

Imagefilme können vielseitig eingesetzt werden, ohne, dass umfangreiche Kosten für die weitere Verbreitung entstehen. So können sie als Videos auf Homepages, als Hand-Out auf DVDs oder USB-Sticks oder für Präsentationen immer wieder neu eingebunden werden. Durch ihre Universalität kann man Imagefilme in Foyers und Eingangsbereichen genauso einsetzen, wie als Gesprächsöffner für 1zu1-Gespräche mit Kunden oder Interessenvertretern. Oft sind Imagefilme der erste Kontakt und damit der erste Eindruck, den ein potentieller Kunde vom Unternehmen hat – und der sollte stimmen!

 

Imagefilme sind zukunftsfähig

Die Unternehmenskommunikation nach innen und außen virtualisiert sich immer mehr. Die Rolle von journalistischen Gatekeepern sinkt, geographische Grenzen verlieren durch die digitale Online-Kommunikation immer mehr an Bedeutung und Meinungsbildungsprozesse finden zunehmend online statt. Um in diesem Kommunikationsumfeld zum Image- und Meinungsbildungsprozess beizutragen, braucht ein Unternehmen Inhalte, die die Zielgruppen erreichen. Imagefilme eigenen sich dafür so gut, weil sie online leicht verschickt, geteilt und veröffentlicht werden können. In unserem Websitebereich Statistik finden Sie mehr Informationen darüber, wie Bewegtbild heute genutzt wird.

 

Imagefilme vereinen die Vorteile aller Medien

Filmproduktionen werden oft mit drei Unwörtern in Verbindung gebracht: langwierig, teuer und aufwendig. Warum sich monatelang mit einem kurzem Film beschäftigen und dabei viel Geld investieren, wenn doch mit einer Infobroschüre oder einer kleine Website die gleichen Informationen kommuniziert werden können? Die Antwort ist einfach: Film ist das einzige Medium, das alle medialen Ebenen verknüpft und so dem Zuschauer komplexe Themen und Botschaften in kurzer Zeit unterhaltsam und emotional näher bringen kann. Die Wirksamkeit von Film gegenüber Print ist in vielen Anwendungsbereichen deutlich höher, denn in einem Film können Emotionen viel erlebbarer gemacht werden als mit einem Text. Im Gegensatz zu den Texten einer Broschüre oder einer Website können Videos den Zuschauer durch eine interessante Bildsprache, einen mitreißenden Ton und eine fesselnde Inszenierung für nahezu jedes Thema begeistern.

 

Hinzu kommt: viele Leser überfliegen Werbe- und Informationstexte nur sehr oberflächig, blättern durch eine Broschüre, ohne alle Inhalte auch wirklich gelesen zu haben und bilden sich sehr schnell ein (oft unzureichendes) Urteil. Denn: Text ist immer erstmal langweilig!

 

Bewegte Bilder hingegen sind aufregend! Der Mensch funktioniert visuell, er will sehen um zu glauben. Wenn der Film gut gemacht ist, wird der Zuschauer dran bleiben, ihn bis zu Ende schauen und – am Wichtigsten – die Botschaft verstehen. In seinen inszenatorischen Möglichkeiten ist ein Film jedem anderen Medium überlegen und vereint durch das gefilmte Bild, Animation und Texteinblendungen sowie Geräusche, Sprache und Musik die Vorteiler aller Welten.

 

Imagefilme sind die Basis zukünftiger Bewegtbildkommunikation

Durch den inhaltlichen Umfang eines Imagefilms entstehen meist auch viele facettenreiche Filmaufnahmen. Diese Filmaufnahmen sind bei vielen unserer Kunden dann der Ausgangspunkt für weitere Imagefilme, die spezieller auf einzelne Themen eingehen (wie Produktfilme, Eventfilme, kürzere Messetrailer mit Schrifteinblendungen, Testimonialfilme mit zufriedenen Kunden, kurze Trailer für Veranstaltungen, etc.). Das heißt: man hat den einmaligen Aufwand einer Filmproduktion und kann dann anschließend über Jahre hinweg aus dem Material viele verschiedene Filme produzieren.

 

Gerade aufgrund des höheren finanziellen Aufwand einer Filmproduktion, sollte der dabei entstandene Imagefilm so lange wie möglich genutzt werden können. Da sich aber Fakten, Personen, Produkte, Designs oder Prozesse verändern, kann natürlich auch ein Imagefilm an Aktualität verlieren.

 

Um dem entgegenzuwirken, können wir als Filmagentur ohne größeren Mehraufwand diese neuen Informationen im bestehenden Imagefilm kostengünstig austauschen oder hinzufügen. So bleibt der Film auch langfristig immer auf dem neusten Stand!

 

DIE FILMAGENTUR dreht und produziert in ganz Deutschland Imagefilme mit Produktionsstandorten in Berlin, Dresden, Leipzig und Stuttgart. Sie sind auf der Suche nach einem Diensleister und Filmproduzenten für Ihren zukünftigen Werbefilm? Kontaktieren Sie uns. Gern beraten wir Sie in den ersten Schritten konstenlos und erstellen Ihnen eine verbindliche oder unverbindliche Kalkulation (Kostenvoranschlag, Angebot) mit allen Preisen und Leistungen. Laden Sie sich gern den kompletten Artikel als Whitepaper und Hand-Out herunter.

 


Kontaktdaten zu Ihrem Image-Filmproduzent

Die Filmagentur

Friedrichstraße 88
10117 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 60984160

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Ihr Ansprechpartner ist der Geschäftsführer: Fabian Schmidt

FabianSchmidt DieFilmagentur klein

 

Filmproduktion in: Dresden I Leipzig I Stuttgart


Über den Ablauf einer Filmproduktion haben wir hier übrigens einen Leitfaden geschrieben.

 

Stöbern Sie gern in unseren Beispielen für Imagefilme:

 

Beispiele Imagefilm DIE FILMAGENTUR

Hier sehen Sie eine Übersicht über unsere Filme insgesamt: