Filmproduktionen: Berlin!

 

Die Filmagentur - Filmproduktion aus Berlin: Wir bieten exklusive Videoproduktionen (wir drehen, filmen und produzieren Imagefilme, Werbespots, Industriefilme, Animationsfilme und Recruitingfilme etc.) mit weiteren Standorten in Dresden, Leipzig und Stuttgart. Wir verfügen über großes Gespür für Konzeption, komplexe Themen, garantieren faire Preise und Kosten, besitzten eigene Drehtechnik und liefern pünktliche Arbeit bei über 300 Filmen seit 2008. Unser Handeln orientiert sich an den Prinzipien des integrierten Kommunikationsmanagements.

 

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DIE FILMAGENTUR | Friedrichstraße 88
10117 Berlin | +49 30 60984160

Professionelles Storytelling und Bewegtbild-Content und aus Berlin

Sie suchen eine professionelle Filmproduktionsfirma aus Berlin. Hier sind wir - hier ist DIE FILMAGENTUR. Wir verstehen uns als Full-Service-Videoproduktionsfirma: wir erstellen mit Ihnen zusammen Umsetzungskonzepte (Drehbuch, Storyboard, Treatment, Exposee), drehen Ihren Film (mit unserem professionellen Filmteam, hochwertiger Videotechnik, Drohnenaufnahmen, Zeitraffern etc.) und schneiden Ihren fertigen Film (inkl. Vertonung mit professionellen Sprechern, GEMA-freier Filmmusik, Sounds, Animationen in 2D oder 3D) zu festen Kosten und Preisen.

 

Wir drehen seit ca. 10 Jahren für eine große Bandbreite von Auftraggebern (Städtischen Einrichtungen, Bundesministerien, mittelständige Unternehmen, Konzerne, Aktiengesellschaften etc.) und kennen die spezifischen Besonderheiten bei inhaltlichen und organisatorischen (Abstimmungs-) Prozessen. Wir sind hier oft als externe Berater gefragt: komplexe Kommunikationsprojekte, die Platzierung von neuen Produkten und Dienstleistungen am Markt, die Identifikation von relevanten Zielgruppen, die Begleitung von Change-Management-Prozessen, komplexe politische Themenlagen und komplizierte Hircharchiewege und Abstimmungsrunden sind uns aus 600 pünktlich absolvierten Filmproduktionen bestens vertraut. Außerdem sind wir es beim Filmdreh selbst gewöhnt mit besonderen Herausforderungen (Zeitdruck, Filmdreh mit Prominenten/Bundespolitikern, Filmdreh in sensiblen Industrieanlagen, politische Demonstrationen etc.) umzugehen. Um auf Ihre individuellen Budget-Vorgaben einzugehen, sind wir auch in der Lage unterschiedliche Team- und Technik-Set-Ups bereit zu stellen. So können wir für sehr hochwertige Imagefilme mit sehr umfangreicher Kamera- und Lichttechnik exklusive Ergebnisse zaubern und gleichzeitig mit einem sehr kleinen Team flexibel und schnell trotzdem sehr professionelle Ergebnisse liefern.

 


Die Filmagentur 

Friedrichstraße 88
10117 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 60984160

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Ihr Ansprechpartner ist: Fabian Schmidt (Geschäftsführer) 

 

Vielleicht planen Sie schon die Umsetzung einer Filmproduktion im Jahr 2020? Kommen Sie gern jetzt schon auf uns zu. Eine langfristige Planung und Konzeption kann wichtig für den Erfolg eines Filmprojekts sein.

 


Preise und Kosten für Filme aus Berlin

Der Preis für einen Imagefilm hängt davon ab, wie umfangreich die Filmproduktion in Hinblick auf die Anzahl der Drehtage und die Erfahrung sowie Größe des Filmteams ist. Dieser Umfang hängt aber auch davon ab, wie nah und echt der Film die Realität abbildet (zum Beispiel als Reportage oder Dokumentation vor Ort im Unternehmen, Büros, Industrieanlagen etc.) oder wie künstlich inszeniert der Film eine fiktionale Realität zeigt (szenisch fiktionaler Film mit Schauspielern, Studio, Lichtstimmung). Außerdem können zusätzliche Leistungen, wie Schauspieler, Reisekosten außerhalb von Berlin, Drehortmieten, spezielle Filmdrehtechnik und eine aufwendige Post-Produktion mit vielen langen Interviews, die geschnitten werden müssen, Animationen (schematisch 2D oder fotorealistisch 3D), guter, extra komponierter GEMA-Freier Musik und Sprechern den Preis beeinflussen.

Preis Kosten Imagefilm Filmproduktion

 Rund um Berlin: Das sind unsere Beispiele und Referenzen.

DIE FILMAGENTUR produziert in Berlin seit 2007 professionelle Filmproduktionen. Sehen Sie hier eine Auswahl breite Auswahl von Filmtypen und Projekten, die wir produziert haben. Das heißt wir waren für die Konzeption, Produktion und Filmschnitt verantwortlich.

Beispiel: Imagefilme für Verbände

Für den BDD in Berlin haben wir einen umfassenden Imagefilm gedreht, bei dem die Arbeit des Verbandes gezeigt werden. Der Film soll vor allem zukünftige Mitglieder ansprechen und Gründe aufzeigen, warum es sich lohnt im BDD Mitglied zu sein. Der BDD ist der führende Verband für den Direktvertrieb. Unternehmen, wie Vorwerk, Bofrost, LR Health & Beauty und das junge Unternehmen Pippa&Jean sind Mitglieder im Verband. Der Gründer von Pippa&Jean ist auch das Testimonial in unserem Film. Anstelle eines klassischen Interviews hören wir seine persönliche Geschichte aus dem Off. So wird im Trend moderner Imagefilmproduktionen kein klassisches Interview mehr gezeigt, wenn Personen zu Wort kommen. Um die proträtierte Persönlichkeit trotzdem im Film näher kennen zu lernen, wird der Text aus dem Off nicht von irgendeinem professionellen Sprecher gesprochen, sondern vom Protagonisten selbst. Wir als Filmproduktionsfirma haben in enger Abstimmung mit dem BDD um die Konzeption, Drehorganisation, Filmdreh, Schnitt, Vertonungen und Animationen gekümmert. Um Alleinstellungsmerkmale des BDD nochmal optisch klar hervorzuheben, gibt es innerhalb Kameratrackinganimationen, die mit den Inhalten im Film direkt verknüpft sind. Einen ähnlichen Film haben wir hier für die Sächsische Landesärztekammer produziert.

 

 

 

Beispiel 2: Imagefilm für Verbände mit Storytelling

Für die Initiative Pro Recyclingpapier aus Berlin haben wir einen Kampagnen-Film produziert, der den Zuschauer zum Umdenken bewegen soll: Würden mehr Unternehmen statt hochweißen Papier Recyclingpapier mit dem Blauen Engel einsetzten, würde das einen erheblichen Beitrag zur Reduktion von Energie- und Wasserverbräuchen leisten. Unternehmen warten heute mit umfangreichen Konzepten zum Schutz der Umwelt auf, drucken diese Konzepte aber auf umweltschädliches hochweißes Papier. Ein Wiederspruch in sich. Wir haben die großartige Aufgabe bekommen diese Thematik in einem szenisch fiktionalen und hochemotionalen Film zu verpacken. Das könnte man in einem klassischen informativen Imagefilm machen, bei dem sachlich harte Fakten aufgezeigt werden. Wir haben uns aber für einen Storytelling-Ansatz entschieden. Mit dem kommen wir am nächsten an die Lebenswelt der Zuschauer. Wir haben anschließend zum vorgegenen Preis Umsetzungsideen entwickelt, das Drehbuch geschrieben, die Charaktere im Film geschaffen und geformt, Drehorte gesucht, Schauspieler gecastet, den Dreh komplett umgesetzt, geschnitten, vertont und natürlich Farb-Korrigiert. Mit dem Ergebnis sind wir hoch-zufrieden. Denn der Film schafft einen schwierigen Spagat: einerseits ist er ein dynamischer schneller Film als Kammerspiel zwischen zwei Führungskräften in einem Unternehmen. Zum anderen ist er ein unterhaltsamer Spot, der komplexe Zusammenhänge vermittelt und Bedenken, die in Unternehmen gegenüber grauem Recyclingpapier vorgetragen werden, entkräftet. Der Film gibt engagierten Mitarbeitern somit auch gute Argumente an die Hand, um für Akzeptanz in Unternehmen zu werben. Zum Ende des Films wartet die Geschichte noch mit einer echten Pointe auf. Der Zuschauer bekommt einen „richtigen“ Film und nicht „nur“ einen schwachen Spot, bei dem er die Werbebotschaften vorgesetzt bekommt.
 

Beispiel: Recruitingfilme

 

Ein Film-Typ, der seit einigen Jahren zu unseren Hauptdisziplinen gehört und in der Arbeit von Unternehmen inzwischen einen nicht mehr wegzudenkenden Platz einnimmt, ist der Recruitingfilm. In Zeiten des Fachkräftemangels muss das Unternehmen nicht mehr nur um Kunden, sondern auch um gute Mitarbeiter werben. Der Softwaredienstleister QUENTIC wandte sich mit dieser Aufgabe nun schon das zweite Mal an uns. Der vor mehreren Jahren erstellte Recruitingfilm musste erneuert werden, da sich sowohl der Firmenname als auch der Standort inzwischen geändert hatten.

 

Die Herangehensweise blieb auch beim neuen Film eine Klassische, denn wer könnte besser über das Unternehmen berichten als die eigenen Mitarbeiter? Also mischten wir verschiedene Interviews mit Schnittbildern des Unternehmens und stellten so die Atmosphäre, die Aufgaben und die Arbeitsumgebung von QUENTIC vor. Aus unserer Erfahrung können wir sagen, dass diese Herangehensweise eine sehr ehrliche ist, denn bei Interviews mit den Mitarbeitern kann man inszenieren wie man will – es lässt sich nie verbergen, wie diese über ihr eigenes Unternehmen denken und was für eine Arbeitsatmosphäre dort herrscht. Wir setzen diese Art von Recruitingfilm also nur ein, wenn wir das Gefühl haben, dass das Unternehmen auch wirklich hält, was die Marketingbotschaften versprechen. Eine Lüge an dieser Stelle hätte bei der Zielgruppe nur sehr kurze Beine. Bei QUENTIC war das aber glücklicherweise kein Problem, viele Mitarbeiter erklärten sich sofort bereit, im Interview für uns Rede und Antwort zu stehen und zeichneten ohne Suggestivfragen oder ähnliche Tricks ein sehr positives Bild Ihres Unternehmens.

 

Wir ergänzten diese Aussagen dann durch Schnittbilder, die wir am selben Drehtag in den Räumen des Unternehmens filmten. Natürlich können auch das nur die „klassischen“ Szenen wie Mitarbeiter am Rechner, im Meeting oder in der Pausengestaltung sein. Aber die Stimmung der Protagonisten und der Drehort selbst machen hier den großen Unterschied! Und bei QUENTIC hatten wir das Glück, durch großzügige Räume, farblich abgesetzte Wände, viele Ausstattungsdetails wie Postkartencollagen, Grünpflanzen oder Graffitis und große, helle Fenster ganz ohne viel eigenes Zutun freundliche, einladende Bilder zu erhalten!

 

Wenn so viele positive Dinge zusammentreffen, muss der Film inszenatorisch gar keine Bäume ausreißen, denn die Inszenierung muss keine inhaltlichen Unzulänglichkeiten verbergen. Eine sehr komfortable Situation für uns und natürlich für den Kunden, der so ein ehrliches, unterhaltsames und informatives Abbild seines Unternehmens in Filmform erhält.

 

 

 

Beispiel: Hochschulfilm 1

 

Für die private Berliner Hochschule ESMT produzierten wir einen Hochschulfilm über den Studiengang "Master in Management". Beim Dreh für Universitäten, private Hochschulen oder Fachhochschulen kommt es vor allem darauf an bildlich nicht nur das zu zeigen, was direkt auf der Hand liegt. Neben den Vorlesungen, Gesprächssituationen und Vorträgen ist das besonders auch das Zusammenleben der Studenten vor Ort, der Campus und die Stadt in der die Studenten leben. Außerdem: wir haben uns hier für einen Testimonialfilm entschieden. Es berichtet also ein Student von seinen Erfahrungen und so bekommt der Zuschauer und zukünftige Student gleich ein Gefühl für seine zukünftigen Kommilitonen. Wir als Filmproduktionsfirma haben hier die Konzeption übernommen, Drehorte und Locations vorgeschlagen, den Film in Berlin natürlich gedreht und geschnitten.

 

 

 

Beispiel: Hochschulfilm 2

 

Die Beuth Hochschule für Technik in Berlin fragte uns dieses Frühjahr an, ob wir einen emotionalen Trailer für ihren Studiengang „Humanoide Robotik“ drehen könnten. Der von Professor Manfred Hild geleitete Studiengang ist brandneu und in dieser Form weltweit einzigartig: in den letzten Jahren entwickelte Professor Hild zusammen mit Studenten mehrere Modelle des Roboters MYON, der mit seinen einzigartigen Fähigkeiten schon durch die ganze Welt getourt ist und nicht nur das Kernelement des neuen Studiums, sondern auch des Films werden sollte.

 

Natürlich waren wir sofort Feuer und Flamme, zumal der Film nicht dokumentarisch, sondern fiktional und an die ganz großen Hollywood-Filmtrailer angelehnt werden sollte. Zusammen mit dem Professor und seinen Studenten erarbeiteten wir also ein Drehbuch, in dem es darum ging, dass MYON im Team mit den Studenten an etwas Neuem, Mysteriösen arbeitet. Im Finale des Films kommt dann heraus, an was: an einen Gefährten für den Roboter, einem zweiten MYON!

Auch bei Stil, Look und Location arbeiteten wir eng mit der Hochschule zusammen und konnten uns richtig austoben. Schaut man in die Filmgeschichte, fallen einem bei Roboter Klassiker wie „Terminator“, „Robocop“ oder „Transformers“ ein – und Elemente aus all diesen Filmen flossen auch mehr oder weniger sichtbar in unseren Film ein.

 

Der Drehort war ein altes Kraftwerk auf dem Gelände des Olympischen Dorfes von 1936 nahe Berlin. Es bot die nötige Atmosphäre und war auch als Location gut für einen Dreh geeignet. Allerdings hatten wir nur einen Drehtag zur Verfügung – sehr wenig für einen szenischen Drei-Minuten Film. Zudem erforderte das Drehbuch viele Interaktionsszenen des Roboters. Aus unserer Dreh-Erfahrung wussten wir, dass die „Zusammenarbeit“ mit Robotern, Maschinen, Computern immer große Herausforderungen birgt, weil schon einfachste Aufgaben viel Vorbereitung und Programmierarbeit erfordern.

 

Zum Glück war beim Dreh aber ein sieben köpfiges Team der Beuth-Studenten dabei, die sich auch in ihrem Studium mit MYON beschäftigen und so alle Schwierigkeiten schnell lösen könnten. Fünf dieser Studenten standen übrigens auch vor der Kamera, was bei den Bildern für die nötige Authentizität sorgte.

 

Letztendlich wurde es ein langer, aber sehr spaßiger Drehtag, bei wir im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten alle technischen Register gezogen haben. Beleuchtung „wie in Hollywood“, der Einsatz von künstlichen Nebel um dieses Licht auch sichtbar zu machen, die Arbeit mit Kameralinsen aus dem Kinobereich, stimmige Requisiten und „Schauspieler“ vor der Kamera und ein motiviertes und familiäres Team hinter der Kamera sind dem Endprodukt unserer Meinung nach auch anzusehen.

Nach dem Dreh erfolgte dann wie immer die Schnittphase in Final Cut X, in der wir sehr schnell mit der Hochschule auf einem Nenner lagen und den Finalschnitt abschließen konnten. Die Farbkorrektur gaben wir schließlich an Axel Rothe weiter, der den Film professionell in DaVinci Resolve gradete. Die Musik komponierte parallel Sascha Knorr – auch hier alles nach dem Motto „bigger is better“, natürlich immer mit einem ironischen Augenzwinkern. Insgesamt dauerte die Postproduktion nur rekordverdächtige zwei Wochen, was nur durch die schnelle und unkomplizierte Zusammenarbeit mit Professor Hild und seinem Team möglich war.

 

Das Endprodukt kam dann bei der Hochschule, allen „Testsehern“ und natürlich auch uns selbst sehr gut an. Mit einfachsten Mitteln ist es gelungen, ein „Look-and-feel“ zu erzeugen, welches sich vor großen Produktionen nicht verstecken braucht. Und das uns hier nicht nur ein guter Film gelungen ist, sondern dieser auch technisch interessierte, junge Erwachsene neugierig auf den Studiengang „Humanoide Robotik“ macht, wird sicherlich die nahe Zukunft zeigen. Denn dann setzt die Beuth Hochschule den Spot ein, um Studenten für das neue Semester zu werben!

 

 

Filmproduktion Köln

 


 

Ablauf einer Filmproduktion in BERLIN

Die Filmproduktion mit uns beginnt zunächst mit einer Anfrage via Mail und Telefon. Wir melden uns daraufhin mit einem kurzen Telefonat, oder: wenn das Breifing realtiv konkret gestaltet is direkt mit einer Kalkulation. In dieser Kalkulation bieten wir meist optionale Leistungen (größeres Filmteam, mehr Drehtage, individuell komponierte Musik, zusätzliche Workshops etc.) an. Jeh nach inhatlicher Ausgestaltung des Films und Budget können diese Optionen dann bei uns auch im späteren Produktionsverlauf gebucht werden. 

 

Nach der Beauftragung der Filmproduktion, beginnt die Konzeptionsphase. Wer ist die Zielgruppe, welches Hintergrundwissen hat die über das Thema, wo wird der Film gezeigt etc.). Am Ende der strategischen Konzeptionshphase steht dann meist ein Drehbuch, Treatment, Exposeé, Interviewleitfaden, Projektplan etc. Jeh nach dem, wie der Film geartet ist. Dieser Phase schließen sich die konkreten Absprachen zur Filmdrehplanung an. In tabellarischer Form beschreiben wir hier, wer wann wo was macht, inklusive aller notwendigen Requisiten und Anforderungen an die Locations durch uns. Parallel zum Drehplan übermitteln wir Ihnen eine Checkliste mit Themen und Fragen, die Sie bitte intern besprechen und klären müssen. Das betrifft bei Videoproduktionen in Industrieanlagen vor allem arbeitsschutzrechtliche Fragen, beim Filmdreh mit Interviewpartnern Hinweise zur geeigneten Kleidung, zur Vorbereitung von Räumen etc.

 

Am Drehtag selbst sind vor allem wir gefragt und drehen alle notwendigen Szenen im Zeitplan. Sie können natürlich auch hier von uns professionelle, kreative und lösungsorientierte Arbeit erwarten! Überlange Drehtage durch unkoordiniertes Arbeiten, Hektik, Stress und kreatives Chaos gibt es bei uns durch die akribische Vorbereitung nicht. Die Filmagentur produziert einen überwiegenden Teil der Filmproduktion mit eigener Technik. Unsere Kameramänner, Regisseure, Tonmänner und Produzenten haben alle eine mindestens zehnjährige Berufserfahrung und eine Ausbildung oder ein Studium in Ihrer Profession genossen. Somit können wir eine gleich bleibende technische Qualität sicherstellen. Das Setup der Filmdrehtechnik der Filmagentur ist außerdem so ausgerichtet, dass wir möglichst kurze Auf- und Abbauzeiten am Set und möglichst geringe Reisekosten bei Flügen und Fahrten zum Drehort gewährleisten können.

 

Nach dem Filmdreh erstellen wir dann einen Rohschnitt von Ihrem Film und laden den auf eine Passwort-geschützte Seite/Cloud. Dort kann der Film kommentiert, an Kollegen verschickt, redigiert, abgenommen und am Ende auch heruntergeladen werden. Über diesen Online-Service verfügen nur wenige Agenturen und er macht die Arbeit in dieser teilweise abstimmungsintensiven Phase sehr viel einfacher.

 

Nach Abschluss der Filmproduktion bieten wir kostenlose Start-Services zur Verbreitung der Videos. So können wir Sie darin beraten den Film fachgerecht online zu stellen. Dazu gehört z. B. das Einrichten von Kanälen bei YouTube, die richtige Identifikation und Ansprache von Zielgruppen auf Facebook, Instagram, LinkedIn, XING, YouTube, TikTok und die Schaltung von Werbeanzeigen für das Video.

 

Lesen Sie hier auch nochmal einen umfangreichen Artikel über den Ablauf einer Filmproduktion.

 


 

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