Ob im B2B oder im B2C Kontext: Es herrscht harter Wettbewerb. Konsummöglichkeiten im Überfluss, Fachkräftemangel und eine schier allwissende Presse. Und alle, ob privat oder im Business, sind multimedial unterwegs. An einem professionellen Unternehmensfilm führt im heutigen Zeitalter daher kein Weg vorbei. Unabhängig von der Art des Unternehmensfilms sollten Sie die 5 folgenden Fehler bei Ihrer Filmproduktion vermeiden.

Fehler 1: Ohne Ziel vorgehen

Ein Unternehmensfilm kann verschiedene Bereiche abdecken. Egal, ob Sie einen Imagefilm oder ein Recruiting Video, einen Werbesport oder ein Produktvideo drehen möchten: Legen Sie vorab ein möglichst konkretes Ziel fest, welches Sie mit Ihrem Unternehmensfilm erreichen möchten. Fragen Sie sich, was genau mit Ihrem Unternehmensfilm bewirkt werden soll. Einen höheren Absatz? Eine bessere Reputation? Mehr qualifizierte Bewerber? Und denken Sie darüber nach, wie Sie die Zielerreichung möglichst zuverlässig messen können: Gibt es geeignete, fortlaufende Kennzahlen? Bietet sich eine Befragung der Zielgruppe an?

Je konkreter Sie Ziel und Indikatoren im Vornherein abstecken, umso besser können Sie im Nachhinein den Erfolg Ihres Unternehmensfilms messen. Vernachlässigen Sie eine klare Zielsetzung, wird aber nicht nur die Messung der Zielerreichung schwer. Sie steuern darüber hinaus auf Fehler 2 zu. Dieser Produktfilm von uns hat z.B. nur die Aufgabe ein konkretes Produkt zu bewerben. Und zwar nicht auch noch das Unternehmen insgesamt und/oder die Möglichkeit in dem Unternehmen zu arbeiten:

 

Fehler 2: Falsches Konzept und falsche Inhalte wählen

Wenn Sie einen Unternehmensfilm ohne Ziel in Angriff nehmen, ist die Wahl eines falschen Konzepts vorprogrammiert. In jedem Fall sollten Sie nur mit einem klar umrissenen Konzept starten. Doch selbst wenn Sie ein definiertes Ziel vor Augen haben: Passt Ihr Konzept nicht zu Ihrem Ziel, wird Ihr Unternehmensfilm dieses eher verfehlen. Machen Sie sich klar, dass ein Unternehmensfilm viele Facetten hat und stellen Sie sich die richtigen Fragen. Wer ist Ihre Zielgruppe? Welche Inhalte möchten Sie dieser vermitteln? Wie sprechen Sie diese Zielgruppe am besten an? Wie können Sie das glaubhaft in Ihren bisherigen Auftritt integrieren?

An diesem Punkt scheitern viele Unternehmensfilme. Aspekte wie Wording oder Informationslast werden häufig unglücklich gewählt. Allein ob Sie B2B oder B2C kommunizieren macht einen gewaltigen Unterschied. Und auch innerhalb dieser Kategorien ist die Spannweite enorm. Junge Coder werden Sie anders für sich als Arbeitgeber begeistern können, als gestandene Wirtschaftsprüfer. Und technische Details werden potenzielle Käufer einer elektrischen Zahnbürste eher langweilen, als potenzielle Käufer eines Gaming-PC‘s. Bei diesem Beispielfilm von uns sieht man sehr deutlich, dass hier eine ganz spezialisierte Zielgruppe im Fokus lag:

 

 

Dieser Beispielfilm wiederum von uns kratzt nur an der Oberfläche zu einem hochkomplizierten Thema. Er richtet sich an die breite (kritische) Bevölkerung: 

 

 

Fehler 3: Technische Qualität vernachlässigen

Unabhängig davon, um welche Art Unternehmensfilm es sich handeln soll: Ohne hochqualitative Technik bringen Ihnen die besten Konzepte und Inhalte nicht viel. Viele Dienstleister setzen für Unternehmensfilme auf kostengünstige Lösungen wie Spiegelreflexkameras, Smartphones und Open-Source Software für Effekte und Schnitt. Sicher sind derartige Geräte und Anwendungen heute schon auf einem anderen Stand als vor noch 10 Jahren. Mit der Bild- und Tonqualität professioneller Filmwerkzeuge sind sie aber nicht vergleichbar. Hinzu kommt weitere Ausstattung, die je nach Art des Unternehmensfilms sinnvoll ist. Beispielsweise Drohnen, Lichttechnik oder Greenscreens. Hier gibt es ebenfalls deutliche Abweichungen bei der Qualität. Haben Sie Ziel, Konzept und Inhalte sowie Qualität bedacht, steht einem guten Unternehmensfilm eigentlich nichts mehr im Weg.

 

Fehler 4: Zeit und Budget unterschätzen

Die vorigen Fehler verdeutlichen, dass ein guter Unternehmensfilm eine angemessene zeitliche und finanzielle Investition erfordert. Trotzdem treffen wir immer wieder auf Firmen, welche einen guten Unternehmensfilm in kürzester Zeit und für ein geringes Budget realisieren wollen. Das führt in der Folge meistens nur zu Problemen. Etwa wenn Sie intern zusätzliches Budget einfordern müssen. Vermeiden Sie Fehler 1 bis 3 um zeitliche und finanzielle Aufwände für Ihren Unternehmensfilm richtig einzuschätzen. Bedenken Sie alle relevanten Parameter: Welches Equipment wird benötigt? Braucht es Darsteller? Wie lange werden, Dreh, Sound-Abmischung und Schnitt dauern?

Sollten derartige Fragestellungen Sie überfordern, wird ein professioneller Dienstleister sie ehrlich beraten. Sie werden eventuell auf Anbieter stoßen, welche Ihnen einen professionellen Unternehmensfilm in kurzer Zeit und für wenig Geld verkaufen wollen. Dieser Anspruch ist mit sorgfältiger Planung, professioneller Umsetzung und hochqualitativer Technik jedoch nicht zu vereinbaren. Nehmen Sie Abstand von solchen Angeboten und investieren Sie lieber einmal angemessen Zeit und Geld. Anderenfalls ärgern Sie sich nachher über einen schlechten Unternehmensfilm und verschleudertes Budget.

 

 

Fehler 5: Keine Sichtbarkeit gewährleisten

Wenn Sie Fehler 1 bis 4 vermieden haben, steht am Ende ein guter Unternehmensfilm. Allerdings erreicht auch ein guter Unternehmensfilm keine Ziele, wenn er nicht richtig kommuniziert wird. Machen Sie sich schon bei Planung darüber Gedanken, wie Sie Sichtbarkeit gewährleisten. Wo können Sie Ihren Unternehmensfilm kostenfrei, wo kostenpflichtig platzieren? Welche Kanäle bieten sich an und passen zu Ihren Zielen? Wo können Sie den Unternehmensfilm sinnvoll auf Ihrer Website integrieren? Welche Möglichkeiten bieten beispielsweise soziale Medien?

 

Die Möglichkeiten sind im multimedialen Zeitalter groß. Trotzdem schöpfen viele Unternehmen diese nicht aus und erzielen daher eine geringe Reichweite. Oder verbreiten den Unternehmensfilm auf Kanälen, welche für Ihre Zielgruppe gar nicht geeignet sind. Damit verschenken Sie Potential und die investierten Ressourcen. Wir erstellen auf Wunsch für Sie die Strategie und das Targeting, stoßen die Kampagne an und erstellen regelmäßige Reports.

 

Eine kleine Zusammenfassung

Einen guten Unternehmensfilm kann man nicht von der Stange brechen. Es erfordert Planung, Zeit, Geld und Know-How. Sollten Sie auf externe Dienstleister setzen, achten Sie unbedingt auf ein seriöses Angebot. Und zwar unabhängig davon, ob Sie nur ein Konzept oder eine gesamte Produktion für Ihren Unternehmensfilm wünschen. Ein seriöser Anbieter wird offen über benötigte Zeit und realistische Kosten mit Ihnen sprechen. Und Ihre eigenen Ideen auch mal kritisch hinterfragen.

Wir können mit Stolz sagen, dass diese Voraussetzungen auf uns zutreffen. Unsere Referenzen sprechen für sich: Zahlreiche Unternehmensfilme haben wir erfolgreich mit und für Kunden realisiert. Gerne beraten wir auch Sie bei Ihrem Unternehmensfilm.

 

Bleiben Sie gesund!

 

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