Ein Imagefilm ist mehr als nur ein Werbeclip, er ist das visuelle Aushängeschild Ihres Unternehmens für Neukunden, Bewerber, Lieferanten, Partner. Gerade hier entstehen heute Wertschöpfungspotentiale. Was bekommt man für welches Budget? In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen realistischen Einblick in die Produktion von Imagefilmen im mittleren Budgetbereich: Ein bis drei Drehtage: 10.000–20.000 € netto
In diesem Rahmen lässt sich bereits ein umfassender, aussagekräftiger Film realisieren, der viele Facetten eines Unternehmens einfängt. Der zeitliche Spielraum von mehreren Drehtagen macht den entscheidenden Unterschied. Statt sich auf 3-4 Situationen oder 2-3 Interviewpartner vor der Kamera festlegen zu müssen, entsteht Raum, um die Vielschichtigkeit eines Unternehmens, Dienstleistung oder Produkt tatsächlich abzubilden. In dieser Zeit schafft man es, viele Aspekte eines Unternehmens abzubilden, die vor allem bei kompletten Imagefilmen anstehen:
- Mehrere Locations: Verschiedene Niederlassungen, Produktionsstätten (Fertigungsverfahren) oder Büros können abgebildet werden, so entsteht ein Bild vom gesamten Unternehmen statt nur von einem Ausschnitt.
- Tiefere Wertschöpfungskette: Von der Entwicklung, dem Rohstoff über die Fertigung bis zum fertigen Produkt und Qualitätssicherung lässt sich der gesamte Prozess anschaulich darstellen und für den Zuschauer nachvollziehbar machen.
- Mehr inhaltliche Aspekte: Unternehmenswerte, Kultur, Qualitätsanspruch, Nachhaltigkeit oder Innovationskraft können nebeneinander thematisiert werden.
- Mehr Interviewpartner: Geschäftsführung, Fachkräfte, langjährige Mitarbeitende oder auch Kunden kommen zu Wort und geben dem Film Glaubwürdigkeit und ein menschliches Gesicht.
- Abwechslungsreiche Bildsprache: Mehr Drehzeit bedeutet mehr Perspektiven, aufwendigere Einstellungen, mehr Beleuchtung und eine dramaturgisch durchdachtere Erzählweise.
Woher kommen die Kosten bei zusätzlichen Drehtagen?
Neben dem Grundkosten-Setup für einen Imagefilm mit nur einem Drehtag steigen die Rand-Kosten mit jedem weiteren Drehtag. Zusätzlicher Aufwand entsteht dabei insbesondere für die Planung und Organisation der Drehtage. Natürlich steigen auch die Kosten für Personal, Drehtage und Technikmiete durch den zusätzlichen Drehtag, sowie der Aufwand für die größere Menge an zu schneidendem Material. So macht es beispielsweise einen großen Unterschied, ob wir nur ein paar Schnittbilder bzw. B-Roll-Aufnahmen gesammelt haben oder ob an drei Drehtagen viele Interviews gedreht wurden, die anschließend gesichtet, ausgewählt und geschnitten werden müssen.
Effizienzgewinn durch mehr Drehtage:
Was man deutlich sagen muss ist, dass bei mehr Drehtagen, die auch noch an einem fast gleichen Drehort also in einer Produktionsanlage oder Firmengebäude stattfinden, mehr geschafft werden kann, als man jeweils an einem Tag schaffen würde. Denn: Wir verlieren keine kostbare Zeit beim Auf- und Abbau. Die Filmdrehtechnik kann in aller Regel vor Ort bleiben und muss nicht zeitaufwendig am Abend abgebaut und ins Fahrzeug geladen werden und am nächsten Drehtag früh ausgeladen und aufgebaut werden. Da wir in aller Regel mit mehrern Kameras, mehreren Lampen (10-20 Stück) etc. arbeiten, kann es am nächsten Tag gleich losgehen.
Für wen sich dieses Budget lohnt
Dieser Budgetbereich eignet sich besonders für mittelständische Unternehmen, die ihr Profil ganzheitlich präsentieren möchten, etwa gegenüber potenziellen Kunden, im Recruiting oder bei der Positionierung im Wettbewerb. Wer mehr als einen kurzen Clip braucht und stattdessen die Geschichte, die Menschen und die Prozesse hinter dem Unternehmen erzählen will, findet hier den idealen Rahmen. Für uns immer wieder entscheidend ist dabei die Frage, wie
Sie überlegen, einen Imagefilm für Ihr Unternehmen produzieren zu lassen? Gerne besprechen wir mit Ihnen, welche Inhalte sich in Ihrem individuellen Budget umsetzen lassen und wie wir Ihre Botschaft ins beste Licht rücken. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Ihr Projekt.