Für 2017: Die 5 besten Beispiele für gute Imagefilme

Bei der Suche nach Ideen und Konzepten von neuen Imagefilmen, hilft es, wenn man erst einmal Beispiele von Imagefilmen anschaut, um abzuklären, welcher Filmtyp, Idee und Inhalt zur eigenen Imagefilmproduktion passen könnte. Sehen Sie hier einige Beispiele, die wir selbst produziert haben und die wir für Sie ähnlich auch produzieren können. Lesen Sie gern hier mehr zu unseren Preisen und hier zur Konzeption.


Beispiel Imagefilm 1: Szenisch fiktionaler Imagefilm mit Schauspielern und Drehbuch

Für die Initiative Pro Recyclingpapier aus Berlin haben wir einen Kampagnen-Film produziert, der den Zuschauer zum Umdenken bewegen soll: Würden mehr Unternehmen statt hochweißen Papier Recyclingpapier mit dem Blauen Engel einsetzten, würde das einen erheblichen Beitrag zur Reduktion von Energie- und Wasserverbräuchen leisten. Unternehmen warten heute mit umfangreichen Konzepten zum Schutz der Umwelt auf, drucken diese Konzepte aber auf umweltschädliches hochweißes Papier. Ein Wiederspruch in sich. Wir haben die großartige Aufgabe bekommen diese Thematik in einem szenisch fiktionalen und hochemotionalen Film zu verpacken. Das könnte man in einem klassischen informativen Imagefilm machen, bei dem sachlich harte Fakten aufgezeigt werden. Wir haben uns aber für einen Storytelling-Ansatz entschieden. Mit dem kommen wir am nächsten an die Lebenswelt der Zuschauer. Wir haben anschließend zum vorgegenen Preis Umsetzungsideen entwickelt, das Drehbuch geschrieben, die Charaktere im Film geschaffen und geformt, Drehorte gesucht, Schauspieler gecastet, den Dreh komplett umgesetzt, geschnitten, vertont und natürlich Farb-Korrigiert. Mit dem Ergebnis sind wir hoch-zufrieden. Denn der Film schafft einen schwierigen Spagat: einerseits ist er ein dynamischer schneller Film als Kammerspiel zwischen zwei Führungskräften in einem Unternehmen. Zum anderen ist er ein unterhaltsamer Spot, der komplexe Zusammenhänge vermittelt und Bedenken, die in Unternehmen gegenüber grauem Recyclingpapier vorgetragen werden, entkräftet. Der Film gibt engagierten Mitarbeitern somit auch gute Argumente an die Hand, um für Akzeptanz in Unternehmen zu werben. Zum Ende des Films wartet die Geschichte noch mit einer echten Pointe auf. Der Zuschauer bekommt einen „richtigen“ Film und nicht „nur“ einen schwachen Spot, bei dem er die Werbebotschaften vorgesetzt bekommt.

 

 


Beispiel Imagefilm 2: Imagefilm für einen Bundesverband

Für den BDD in Berlin haben wir einen umfassenden Imagefilm gedreht, bei dem die Arbeit des Verbandes gezeigt werden. Der Film soll vor allem zukünftige Mitglieder ansprechen und Gründe aufzeigen, warum es sich lohnt im BDD Mitglied zu sein. Der BDD ist der führende Verband für den Direktvertrieb. Unternehmen, wie Vorwerk, Bofrost, LR Health & Beauty und das junge Unternehmen Pippa&Jean sind Mitglieder im Verband. Der Gründer von Pippa&Jean ist auch das Testimonial in unserem Film. Anstelle eines klassischen Interviews hören wir seine persönliche Geschichte aus dem Off. So wird im Trend moderner Imagefilmproduktionen kein klassisches Interview mehr gezeigt, wenn Personen zu Wort kommen. Um die proträtierte Persönlichkeit trotzdem im Film näher kennen zu lernen, wird der Text aus dem Off nicht von irgendeinem professionellen Sprecher gesprochen, sondern vom Protagonisten selbst. Wir als Filmproduktionsfirma haben in enger Abstimmung mit dem BDD um die Konzeption, Drehorganisation, Filmdreh, Schnitt, Vertonungen und Animationen gekümmert. Um Alleinstellungsmerkmale des BDD nochmal optisch klar hervorzuheben, gibt es innerhalb Kameratrackinganimationen, die mit den Inhalten im Film direkt verknüpft sind. Einen ähnlichen Film haben wir hier für die Sächsische Landesärztekammer produziert.

 

 


Beispiel Imagefilm 3: Unternehmensfilm mit dem ganz besonderen Sound

Die Filmagentur produzierte einen Industriefilm für den Metallbauer Käppler & Pausch. Bei der Konzeption von Industriefilmen stellt sich immer die Frage, wie bildlich etwas dargestellt werden soll, das in nahezu jeder Industriehalle gleich aussieht. Wir haben mit gezielten Kameraperspektiven, einem ungewöhnlichen Filmschnitt, CAD-Modellen als 3D-Animation und einem ganz besonders eindrucksvollen Sound versucht, die Corporate Identity "Ein Unternehmen mit Ecken und Kanten" filmisch zu interpretieren. Das Besondere: Für die GEMA-freie Musik wurden Geräusche der Maschinen durch unser Soundtrackstudio als Instrumente eingesetzt.

 

 

 


Beispiel Imagefilm 4:Tourismusfilm zur Standortkommunikation

In den letzten Jahren hat sich die Produktion von Bewegtbild als Kommunikationsinstrument auf sehr viele Kommunikationsbereiche massiv ausgeweitet. Ein Anwendungsgebiet, das aber schon immer durch Bewegtbild vorgestellt wurde, ist das Tourismusmarketing und allgemein die Standortkommunikation. Der Grund dafür ist ganz einfach: es gibt viel sichtbares, dass filmisch in jedem Budgetrahmen einer breiten Öffentlichkeit gezeigt kann.

 

Durch Drohnenflüge und Zeitrafferaufnahmen sind weitere Gestaltungsmöglichkeiten in den letzten Jahren hinzugekommen. Die klassische Darstellungsform ist hier aber eher der fiktionale Imagefilm, bei dem eine einprägsame interessante Geschichte erzählt wird. Wir haben für die Stadt Dresden als Bewegtbildagentur so eine Geschichte geschrieben und so zur Bewerbung des Dresdner Strizelmarktes einen Imagefilm produziert. Mit ordentlichen Zugriffszahlen, ist der Film nun passend zur Jahreszeit online. Der Film gewinnt auf der ITB 2015 in Berlin die Auszeichnung "Exzellent" beim Goldenen Stadttor. 

 

 


Imagefilm Beispiel 5: Imagefilme für die Premiummarke Glashütte Original

Für GLASHÜTTE ORIGINAL haben wir einen Imagefilm in Toronto und Glashütte produziert. 20 Freunde der Marke waren eingeladen Filme über ihre eigene Sicht auf die Uhrenmarke zu entwickeln. Ausgewählt wurden von Glashütte Original fünf Konzepte. Wir flogen mit Team und eigener Filmtechnik nach Toronto um eine ganz besondere persönliche Geschichte zu verfilmen. Veröffentlich wurde der Film dann erstmals im Rahmen einer echten Kinopremiere während der Berlinale 2015. Die Filme wurden unter anderem im Forbes-Magazin besprochen.