Recruitmentfilmbeispiel für Ingenieure

Recruitmentfilm-Beispiel für Ingenieure: Die Griesemanngruppe

„Authentisch und modern soll unser Recruitmentfilm sein“. Das hören wir oft. Was so einfach klingt, ist oft das Schwerste. In diesem Film für einen großen Chemieanlagenbauer aus Köln haben wir Ingenieure befragt, was sie über ihre Arbeit und den Arbeitgeber denken. Ohne große Agenda, geradeaus fragen und sagen, was ist, das führt meist zum authentischsten Ergebnis. Damit das gelingt müssen die Rahmenbedingungen aber sehr genau stimmen, alle gebrieft sein und es müssen sich alle am Set wohl fühlen. Kein Stresse, entspannte Atmosphäre. Dafür sorgen wir. So auch in diesem Film.

Wir finden, dass die Kombination aus persönlich geführten Interviews und hochwertigen Schnittbildern sehr gut funktioniert, um in ganz kurzer prägnanter Form zu verstehen, wie sich die Arbeit als Ingenieur hier gestaltet. Mit welchem Kommunikationsmittel würde das in dem Umfang und mit der Schnilligkeit sonst gehen?

Sieht nicht jeder Film gleich aus? Sicher ist es so, dass das Strickmuster: Interview á la: wie ist es bei euch? + Schnittbilder aus Planung und Fertigung, allseits bekannt ist. Wenn man verschiedene Filme des gleichen Strickmusters nebeneinadner legt, wird man in den vielen Details die Unterschiede schnell erkennen: Purpose, Unternehmenskultur, Abläufe und Produkte Kleidung, Büroatmosphäre, Architektur der Gebäude, Arbeitsmittel, Unterlagen, Ausstattung von Meetingräumen, Blickkontakt von Protagonisten, Benefits für Mitarbeiter, etc. Darin liegt die große Stärke einer Recruitingfilmproduktion mit uns: wir liefern authentische Filme, die Bewerbern ein realistisches Bild des Arbeitgebers vermitteln. Denn eines ist klar: wer in einem Film zu hohe Erwartungen vermittelt, zieht die falschen Mitarbeiter an, die schnell wieder gehen.

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Industriefilmproduktion aus Köln/Wesseling: Die Griesemanngruppe

Eines unserer größten Industriefilmprojekte letztes Jahr waren die vier Filme für die Griesemann Gruppe mit Hauptsitz bei Köln in Wesseling. Das hier ist der Hauptimagefilm. Die Gruppe plant, baut und wartet im Wesentlichen Anlagen in riesigen Chemieparks und benötigtet neben einem Gesamtimagefilm über die zusammenwachsende Gruppe auch drei Recruitingfilme für verschiedene Arbeitsbereiche. Und bei diesen Filmen war dann nicht nur der Auftraggeber riesig, sondern auch der Aufwand für uns: elf Drehtage in ganz Deutschland, dutzende Protagonisten, viele viele Ansprechpartner an vielen Standorten, über 100 Motive, 24 Stunden gedrehtes Filmmaterial, aufwendige 3D-Animation, gefährliche Locations, wie auf dem Kölner Dom oder in komplexen laufenden Produktionsanlagen und auf Baustellen etc. Die Herangehensweise beim Imagefilm war dabei, den charismatischen Chef – Herr Griesemann selbst – über sein Unternehmen sprechen zu lassen, ihn also zur Stimme seines eigenen Films zu machen. Das schafft gerade bei einem Familienunternehmen, dass so vielfältig und komplex aufgestellt ist für den Zuschauer Nähe, Orientierung, Authentizität und damit Glaubwürdigkeit. Und das hat mit Herrn Griesemann zum Glück auch reibungslos funktioniert, da er nicht nur eine angenehme Stimme, sondern auch keinerlei Kamerascheu besitzt. Vielen Dank für die spanende Zusammenarbeit bis hier her!

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Recruitingfilmbeispiel aus Tübingen: CureVac

 „… es macht mich stolz. Aber es ist schon viel Druck. Es ist herausfordernd und es ist kein Zucker schlecken.“ Diese überraschend ehrliche Antwort auf meine Frage zur Arbeit bei CureVac ist im neuen Recruitingfilm vom mRNA-Impfstoff-Produzenten aus Tübingen gelandet. Das freut uns sehr. Warum?

1. Weil es ehrlich ist zu sagen, dass Arbeit manchmal eben auch wirklich schwer ist.
2. Weil es Personen rechtzeitig von einer Bewerbung abhält, für die so ein Job nichts ist.
3. Weil es zeigt, dass das Unternehmen offen und klar kommuniziert und das auch von seinen Mitarbeitern erwartet.

Für mich gehört das CureVac-Projekt im letzten Jahr zu unseren Highlights, denn der Recruitingfilm kann visuell aus dem Vollen schöpfen: ein spannendes Thema mit interessanten Gesprächspartnern, interessanten Interview-Locations im Schloss in Tübingen, schicken Büro-Räumen und noch schickeren Laboren.

Wir bedanken uns für die außergewöhnlich professionelle und gute Zusammenarbeit!

Hier finden Sie noch mehr Informationen zu unseren Recruitingfilmen.

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Unternehmensfilm aus Trier: Papier Mettler

Papier Mettler ist einer der Marktführer im Bereich Papier- und Kunststoffverpackungen in Europa mit Sitz in Morbach bei Trier, mit riesigen Produktions- und Druckanlagen, über 2.500 Mitarbeitern und einem Vertrieb aus dem beschaulichen Morbach/Rheinland-Pfalz heraus in die ganze Welt. Man könnte sagen, ein typisch deutscher Mittelständler eben – gigantisch groß, aber nur branchenintern bekannt.

Damit sich das ändert, haben wir an vier Drehtagen für Papier Mettler einen Gesamtimagefilm gedreht. Dieser soll eben diese Größe der Produktion, die Bedeutung des firmeninternen Recyclings, das weltweite Netzwerk und die enormen Lager- und Vertriebskapazitäten zeigen. Wie man an den Bildern sehen kann, war das gar nicht schwer, denn bei Papier Mettler ist alles ein paar Nummern größer als gewohnt. Selten werden uns im B-to-B-Marketing so beeindruckende Motive geboten!

Dazu ein reduzierter Sprechertext zum Hinzufügen von nicht visualisierbaren Informationen sowie einige 2D- und 3D-Animationen, fertig ist der Imagefilm.

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Imagevideo aus München: SPIE

Ein Unternehmensvideo muss nicht langweilig sein. Das beweist dieses frische Imagevideo von uns aus München zur Erneuerung der Beleuchtung im Olympiapark für die SPIE AG. Damit der Spot der Zielgruppe "schmeckt" braucht es die richtigen Zutaten. In unserem Fall sind die spannenden Motive, interessante Kameraperspektiven, ein dynamischer Filmschnitt, mitreisende Musik und ein Verzicht auf langweiligen Sprechertext. Hier finden Sie mehr Informationen zu Unternehmensfilmen.

Unternehmensfilm aus Baden-Württemberg: AST International

Für AST International in der Nähe von Calw bei Stuttgart in Baden-Württemberg haben wir diesen sehr kompakten Werbefilm gedreht. Unaufgeregt und mit einem klaren roten Faden entlang der Wertschöpfungskette zeigt der Film die Entstehung der Sensoren bei dem mittelständischen Unternehmen.

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Imagefilm für das Fraunhofer IPMS Dresden

Diesen Imagefilm drehten wir für das Fraunhofer IPMS in Dresden. Das Besondere bei diesem Film: die inhaltliche Komplexität. Akteure, Thematik, Zusammenhänge, Mehrwerte, Alleinstellungsmerkamel. Das Alles erklärt sich nicht auf den ersten Blick. Wie kann einem Publikum mit unterschiedlichem Wissensstand eine Thematik in kurzer Zeit erklärt werden, die sich schwierig sichtbar machen lässt? Wir haben uns für eine Mischung aus Interviews, Sprechertext, schematische Animationen und Realbildaufnahmen. Natürlich ist so ein Film kein emotionaler Aufreger, aber er macht, was er machen soll: Komplexität verringern, Verständlichkeit erhöhen und professionell kommunizieren.

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Unser Imagefilmbeispiel aus Thüringen: Kom.EMS

Wie kann ein komplexes und kompliziertes Thema für alle Menschen zugänglich gemacht werden? Diese Frage beantwortet DIE FILMAGENTUR mit einem Imagefilm zum Energiemanagementsystem Kom.EMS der THEGA-Thüringen. Mit einer Kombination aus aussagekräftigen Bildern, fokussierten Interviews, veranschaulichenden Animation und Sprechertext konnten auch weitgreifende Zusammenhänge verständlich und klar vermittelt werden. Animationen in der Verbindung mit Sprechertexten sorgen oftmals für eine besonders gute Visualität. Dabei werden Animationen genau in dem Stil designt, der zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Filmproduktion passt.

Unternehmensfilmbeispiel aus Crailsheim: Schubert

Eine Filmproduktion führte uns nach Crailsheim im schönen Norden von Baden-Württemberg. Wir sollten dort ein Testimonialvideo für die Firma WATTTRON aus der Nähe von Dresden drehen, deren Kunde Schubert seinen Sitz in Crailsheim hat. Bei dem Film handelte es sich um ganz klassisches Business-to-Business-Marketing, das heißt Unternehmen werben in ihrer Community für ihre Produkte und Dienstleistungen. Für Watttron war die Bereitschaft von Schubert für den Filmdreh ein Glücksfall, denn mit authentischen Interviews und Szenen von solchen Bestandskunden können sich zukünftige Kunden ganz einfach einen Eindruck von den Produkten und der Zusammenarbeit machen.

Beispiel für eine Full-Service - Filmproduktion: IMA DRESDEN

Für das Full Service Test Center IMA Dresden produzierten wir im Verlauf dieses Jahres einen Gesamtimagefilm und neun Kurzclips. Hier konnten wir unser ganzes Portfolio als Video-Agentur ausspielen und als Full-Service-Dienstleister die komplette Produktion realisieren.

Imagefilmbeispiel aus Köln: FIDIA PHARMA

Fidia Pharma arbeitet an innovativen Therapien für schmerzende Gelenke und Sehnen. Für eine ihrer aktuellen Methoden unter der Verwendung von körpereigenem, plättchenreichen Plasma wurden wir beauftragt diesen Imagefilm umzusetzten.

Unternehmensfilmproduktion aus Calw: PERROT

Für „Perrot“, einen Anbieter von Beregnungsanlagen mit Sitz bei Calw in der Nähe von Pforzheim/Stuttgart, haben wir diesen Imagefilm produziert. Dieses Projekt hat uns besonders viel Spaß gemacht, denn es geht um die unbändige Kraft des Wassers: in großen Industrieanlagen, auf Sportpläzten und auf Feldern, die industriell beregnet werden müssen. So drehten wir auch an verschiedenen Standorten den Einsatz der Beregner und natürlich auch die Herstellung im Hauptsitz des Herstellers selbst - Made in Germany, mit einer großen Produktionstiefe, eigener Produktentwicklung, Qualitätssicherung und einem großen Ersatzteillager. 

Beispiel für einen Erklärfilm: Freistaat Sachsen

Erklärfilm Landwirtschaft1Erklärfilm Landwirtschaft4Erklärfilm Landwirtschaft5Erklärfilm Landwirtschaft6Erklärfilm Landwirtschaft8Erklärfilm Landwirtschaft9Erklärfilm Landwirtschaft11Erklärfilm Landwirtschaft14In Zusammenarbeit mit der Dresdner Kommunikationsagentur „Sandstein“ haben wir hochwertige Erklärfilme für das „Sächsische Staatsminiserum für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft“ 2019 acht Filme umgesetzt, die verschiedene Themen der Landwirtschaft zielgruppengerecht aufarbeiten sollten.

Es ging dabei vor allem um kritische Inhalte wie „Gülledüngung“, „chemischen Pflanzenschutz“ und „artgerechte Rinderhaltung“, die dem interessierten Zuschauer erklärt werden sollten, um Berührungsängste zu nehmen und so manch Gegenargument zu entkräften.

Die Produktion fand dabei zu verschiedenen Drehzeiten über ein ganzes Jahr statt. Wir begleiteten das „Lehr- und Versuchsgut Köllitsch“ bei allen Stufen seiner Arbeit, vom Säen des Getreides bis hin zum Ernten, von der Aufzucht von Milchkühen bis hin zur Reherettung vor der Mahd.

Interviews mit den handelnden Personen wechselten sich dabei mit Schnittbildern ab, von denen vor allem die Drohnenbildern eine ganz neue Perspektive auf das Thema ermöglichten. Die acht fertigen Filme kamen sowohl beim Auftraggeber als auch bei der Zielgruppe sehr gut an und tragen auch in Zukunft zur Aufklärung der Bevölkerung über die Arbeit in der Landwirtschaft bei.

 

Imagefilmbeispiel aus München: VESCON

Einen ganzen Geschäftsbereich eines Unternehmens ohne Worte in 60 Sekunden darstellen – diese Aufgabe gab uns der Müncher (Sitz in Eching) Automatisierungs-Dienstleister und Anlagenbauer VESCON (Hauptsitz in der Nähe von Ludwigshafen), und das gleich drei Mal! Für die Bereiche ENERGY, SYSTEMTECHNIK und AUTOMATION brauchten Sie Filme, bei denen ihre Kunden in kurzer Zeit ein Gefühl für die Arbeit des Unternehmens bekommen sollten.

Also drehten wir an mehreren Standorten in Deutschland und Österreich und sorgten dafür, dass die für diesen Bereich doch recht typischen Bilder von Maschinen und Menschen vor Computern möglichst abwechslungsreich und spektakulär aussahen.

Dafür griffen wir ganz tief in die Trickkiste: immer bewegte Kameraaufnahmen mit einer Mini-Dolly; Dreh in 4k, um nachträglich noch Zoomen und nachkadrieren zu können; Filmen mit offener Blende für viel Tiefenunschärfe und die Arbeit mit viel, VIEL selbstgesetzten Licht und vor allem Gegenlicht.

Achten Sie drauf: fast immer scheint eine Leuchte von hinten direkt in der Kamera und sorgt so nicht nur für Lensflareeffekte und einen hellen Glanz um die Protagonisten, sondern auch für den typischen High-Tech-Hochglanzlook. Dieser Look war vom Kunden übrigens auch ausdrücklich gewünscht, da die Filme zu den schon vorher entstandenen PR-Fotos passen sollten.

Am Ende ließen wir noch eine schnelle, aktivierende Musik komponieren und schnitten den Film in einem sehr hohen Schnitttempo zusammen. So schnell, dass man als Zuschauer sich nicht jedes einzelne Bilddetail erkennen kann, aber durch die Menge an Aufnahmen ein sehr gutes Gefühl für das Unternehmen insgesamt bekommt.

Die VESCON war mit der Arbeit sehr zufrieden und nutzt den Film nun intensiv im Netz, auf Messen und bei Präsentationen. Aus dem gedrehten Filmmaterial entstand außerdem noch ein umfassender Recruitingfilm, sowie Job-Profil-Filme und weitere Trailer.Filmproduktion München 1

 

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Imagefilmproduktion aus Thüringen: DIAKO

Unsere Imagefilmproduktion aus Thüringen: Altenpflege, Behinderten- und Kinderbetreuung – die Diako Thüringen kümmert sich an mehreren Standorten mit Hingabe um Menschen, die alleine nicht gut zurechtkommen. Diese Leistung soll natürlich auch nach außen mit einer professionellen Imagefilmprodiktion kommuniziert werden, weshalb uns die Diako für die Erstellung eines Imagefilms anfragte.

Die Herausforderung dabei: alle drei, an sich grundsätzlich unterschiedlichen Themen, sollten in einem einzigen Film dargestellt werden. Der einzige inhaltliche Verbindungspunkt war also die Diakonie selbst und nach dem theoretischen Durchspielen unterschiedlicher Herangehensweisen entschieden wir uns, für eine Drittelung des Films: erst geht es um die Altenpflege, dann die Behinderten- und schließlich die Kinderbetreuung. Die Alternative eines durchmischten Konzeptes war uns für die Zielgruppe zu verwirrend, der Film sollte ganz klar strukturiert sein.

Inhaltlich entschieden wir uns dann zusammen mit dem Auftraggeber, die Themengebiete anhand von drei Einzelpersonen zu beleuchten, die jeweils aus dem Off ihre Geschichte mit der Diako Thüringen erzählen, umso dem Zuschauer einen authentischen und persönlichen Zugang zum Film zu ermöglichen.

Die Produktion selbst fand dann an drei Drehtagen an unterschiedlichen Standorten in Eisenach und Jena statt. Wir arbeiteten hier mit einer bewegten, fast dokumentarischen Kamera, immer nah am Geschehen und den Protagonisten. Außerdem nahmen wir die drei Interviews mit den echten Protagonisten vor der Kamera auf und erstellten später anhand dieser Aufnahmen auch den ersten Rohschnitt.

Inszenatorisch ist der Film zurückhaltend inszeniert. Ein eher gemächliches Schnitttempo, ruhige Musik, eine unaufdringliche Farbkorrektur und ausführliche Beschreibungen sollen kein werbliches Feuerwerk abbrennen, sondern den interessierten Zuschauer ausführlich informieren. Für die Sprecherstimmen wurden durch die Diako Thüringen selbst eigene Schauspieler als Sprecher gesucht und engagiert und mit der Tonstudioaufnahme selbst beauftragt.

Der fertige Film kam bei der Diako Thüringen sehr gut an und wird seitdem erfolgreich auf der Website, bei YouTube, als Recruitingfilm und bei Veranstaltungen und Präsentationen genutzt.

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Imagefilm-Beispiel mit Humor: IGC

Gebaut wird viel und dadurch sind auch Ingenieurbüros sehr gefragt. Davon profitiert auch die IGC, die Full-Service Dienstleistungen rund ums Bauen bietet, von der ersten Planung über die Bauarbeiten bis hin zur Gebäudeabnahme. Dabei legte das Unternehmen in den letzten Jahren ein steiles Wachstum hin und zählt inzwischen fast einhundert Mitarbeiter.

Zeit für einen Imagefilm dachte sich die Geschäftsführung und beauftragte uns, in drei Drehtagen die Essenz des Unternehmens einzufangen. Die Essenz des Unternehmens? Genau, denn die IGC wollte keinen klassischen Imagefilm, sondern etwas ganz Besonderes: wir sollten die Atmosphäre im Unternehmen, die Stimmung der Mitarbeiter, die Arbeitsmotivation abbilden – und zwar ohne den üblichen Imagefilmsprech, sondern ganz authentisch, kurz und humorvoll.

Obwohl dieses Wort bei den meisten Briefings inzwischen zu einer leeren Floskel geworden ist und „authentisch“ oft nur bedeutet, dass nicht die IST- sondern nur die SOLL-Atmosphäre abgebildet werden darf, eröffneten sich uns bei der IGC ganz andere Möglichkeiten!

Denn dieses Unternehmen ist ein Arbeitgeber wie aus den Bilderbuch, es ist, wie die Geschäftsführer selber bemerken, für die Mitarbeiter da und nicht andersrum. Das zeigt sich durch eine lockere, freundliche Atmosphäre, viele gemeinsame Freizeitmöglichkeiten, einen großen Sportraum, zwei Umkleiden inklusive Duschen, kostenfreie Massagen, Yoga- und Faszienkurse, Klavierunterricht etc. – und natürlich vor allem durch die familiäre Stimmung bei den Angestellten.

Der Imagefilm sollte das zeigen und möglichen Neukunden somit Neugierig auf die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen machen, indem sie wohl am liebsten gleich selber anfangen würden. Denn zufriedene Mitarbeiter wirken sich natürlich auch auf die Qualität der Projekte aus. Darüberhinaus soll der Film als Recruitingfilm ganz klar auch bei zukünftigen Mitarbeitern für Überzeugungsabreit sorgen.

Von dieser Seite war es für uns als Filmagentur also sehr einfach, denn beim Dreh mussten wir quasi nur „die Kamera draufhalten“, alle IGC-Mitarbeiter machten begeistert mit und die Atmosphäre übertrug sich auf unsere Bilder. Schwieriger war da schon der Kundenwunsch, auch einen humorvollen Film zu erhalten. Denn Humor ist eine der schwierigsten inszenatorischen Disziplinen. Nicht nur dass er hochgradig Geschmackssache ist, er bedeutet auch eine Gratwanderung: wie ironisch darf man sein, ohne sich über die Mitarbeiter oder das Unternehmen lustig zu machen? Wann werden Witze zu Kalauern? Wieviel „Humor“ darf man durch entsprechende Anweisungen den Szenen und Interviews „aufzwingen“, wieviel muss von selber kommen?

Wir entschieden uns dafür, beim Dreh selbst die Aktionen vor der Kamera nicht zu sehr zu beeinflussen. Also keine gescripteten Gags, keine gespielten Szenen. Stattdessen hofften wir darauf, dass sich die lockere Atmosphäre der Arbeit bei der IGC auch in den Schnitt überträgt. Als kleines Hilfsmittel planten wir allerdings einen Offtext, der zum einen die verschiedenen Interviews inhaltlich verbindet, als auch die ein oder andere Pointe vorbereitet oder verstärkt. Zudem sollte eigens komponierte Musik die Stimmung noch unterstreichen. Glücklicherweise ging das Kalkül auf und ermöglichte uns in der Montage die richtige Mischung zwischen Information und Humor, der Film wurde weder langweilig noch zu einer Insider-Gagshow und kam bei der IGC sehr gut an. Ein ungewöhnliches, tolles Projekt was unser Verständnis für Imagefilme wieder ein Stück weitergebracht hat.

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Beispiel für ein Firmenvideo: WÜRTH

Sie wollen ein Firmenvideo erstellen? Die WÜRTH Gruppe beauftragte uns 2018, ein Firmenvideo über ihr hauseigenes Prüflabor zu drehen. In diesem Labor werden eigene und fremde Produkte mit Hilfe aufwendiger Test hinsichtlich ihrer Qualität untersucht. Dazu gehören zum Beispiel Reibwert-, Härte und Zugprüfungen oder Korrosionstests und Materialanalysen.

Natürlich sind die Leistungen eines solchen Labors nur für informierte Kunden aus dem B-to-B-Bereich interessant, weshalb wir uns bei der Machart des Video für einen sehr klassischen, faktenbasierten Ansatz entschieden haben: chronologisch werden im Bild die einzelnen Prüfverfahren gezeigt, während ein seriöser Offsprecher die Leistungen des Labors unaufgeregt erklärt.

Diese Art der Inszenierung ist natürlich kein kreativer Aufreger, aber für eine derart kritische und informierte Zielgruppe oft am geeignetsten. Denn die überzeugt man nicht durch Emotionen und Übertreibungen, sondern eben durch klare Fakten.

Damit das ganze trotzdem nicht zu trocken wirkt, wählten wir eine relativ hohe, sich an der mitreißenden Musik orientierende Schnittgeschwindigkeit und achteten schon beim Dreh auf viel visuelle Abwechslung durch Kamerafahrten, interessante Lichtsituationen, Makro-Aufnahmen, Zeitlupen und eine hochklassige Farbkorrektur.

Der Film kam beim Auftraggeber sehr gut an und wird seitdem aktiv in der Kundenakquise genutzt.

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Beispiel für einen emotionalen Trailer: Beuth Hochschule

Die Beuth Hochschule für Technik in Berlin fragte uns dieses Frühjahr an, ob wir einen emotionalen Trailer für ihren Studiengang „Humanoide Robotik“ drehen könnten. Der von Professor Manfred Hild geleitete Studiengang ist brandneu und in dieser Form weltweit einzigartig: in den letzten Jahren entwickelte Professor Hild zusammen mit Studenten mehrere Modelle des Roboters MYON, der mit seinen einzigartigen Fähigkeiten schon durch die ganze Welt getourt ist und nicht nur das Kernelement des neuen Studiums, sondern auch des Films werden sollte.

Natürlich waren wir sofort Feuer und Flamme, zumal der Film nicht dokumentarisch, sondern fiktional und an die ganz großen Hollywood-Filmtrailer angelehnt werden sollte. Zusammen mit dem Professor und seinen Studenten erarbeiteten wir also ein Drehbuch, in dem es darum ging, dass MYON im Team mit den Studenten an etwas Neuem, Mysteriösen arbeitet. Im Finale des Films kommt dann heraus, an was: an einen Gefährten für den Roboter, einem zweiten MYON!

Auch bei Stil, Look und Location arbeiteten wir eng mit der Hochschule zusammen und konnten uns richtig austoben. Schaut man in die Filmgeschichte, fallen einem bei Roboter Klassiker wie „Terminator“, „Robocop“ oder „Transformers“ ein – und Elemente aus all diesen Filmen flossen auch mehr oder weniger sichtbar in unseren Film ein.

Der Drehort war ein altes Kraftwerk auf dem Gelände des Olympischen Dorfes von 1936 nahe Berlin. Es bot die nötige Atmosphäre und war auch als Location gut für einen Dreh geeignet. Allerdings hatten wir nur einen Drehtag zur Verfügung – sehr wenig für einen szenischen Drei-Minuten Film. Zudem erforderte das Drehbuch viele Interaktionsszenen des Roboters. Aus unserer Dreh-Erfahrung wussten wir, dass die „Zusammenarbeit“ mit Robotern, Maschinen, Computern immer große Herausforderungen birgt, weil schon einfachste Aufgaben viel Vorbereitung und Programmierarbeit erfordern.

Zum Glück war beim Dreh aber ein sieben köpfiges Team der Beuth-Studenten dabei, die sich auch in ihrem Studium mit MYON beschäftigen und so alle Schwierigkeiten schnell lösen könnten. Fünf dieser Studenten standen übrigens auch vor der Kamera, was bei den Bildern für die nötige Authentizität sorgte.

Letztendlich wurde es ein langer, aber sehr spaßiger Drehtag, bei wir im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten alle technischen Register gezogen haben. Beleuchtung „wie in Hollywood“, der Einsatz von künstlichen Nebel um dieses Licht auch sichtbar zu machen, die Arbeit mit Kameralinsen aus dem Kinobereich, stimmige Requisiten und „Schauspieler“ vor der Kamera und ein motiviertes und familiäres Team hinter der Kamera sind dem Endprodukt unserer Meinung nach auch anzusehen.

Nach dem Dreh erfolgte dann wie immer die Schnittphase in Final Cut X, in der wir sehr schnell mit der Hochschule auf einem Nenner lagen und den Finalschnitt abschließen konnten. Die Farbkorrektur gaben wir schließlich an Axel Rothe weiter, der den Film professionell in DaVinci Resolve gradete. Die Musik komponierte parallel Sascha Knorr – auch hier alles nach dem Motto „bigger is better“, natürlich immer mit einem ironischen Augenzwinkern. Insgesamt dauerte die Postproduktion nur rekordverdächtige zwei Wochen, was nur durch die schnelle und unkomplizierte Zusammenarbeit mit Professor Hild und seinem Team möglich war.

Das Endprodukt kam dann bei der Hochschule, allen „Testsehern“ und natürlich auch uns selbst sehr gut an. Mit einfachsten Mitteln ist es gelungen, ein „Look-and-feel“ zu erzeugen, welches sich vor großen Produktionen nicht verstecken braucht. Und das uns hier nicht nur ein guter Film gelungen ist, sondern dieser auch technisch interessierte, junge Erwachsene neugierig auf den Studiengang „Humanoide Robotik“ macht, wird sicherlich die nahe Zukunft zeigen. Denn dann setzt die Beuth Hochschule den Spot ein, um Studenten für das neue Semester zu werben!

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Recruitingfilm-Beispiel: OTTO/OSP

Sie wollen ein Mitarbeitervideo erstellen lassen? Dann liegen Sie voll im Trend des aktuellen Employer Branding Contend-Strategie. OSP, das IT-Unternehmen der OTTO-Group hat so ein Video durch uns erstellen lassen. Es gibt viele Möglichkeiten und Wege Mitarbeitervideos zu drehen. Um neue Mitarbeiter zu werben, kann es sehr sinnvoll sein Identität und Arbeitsatmosphäre in einem Video zu vermitteln. Und wer könnte das besser als die eigenen Mitarbeiter? Deshalb arbeitet dieser Film mit vielen unterschiedlichen Interviews, die zusammen ein Kaleidoskop der Unternehmensidentität ergeben. Gedreht aus mehreren Perspektiven und unterlegt mit Impressionen aus dem Arbeitsalltag entsteht somit ein guter Querschnitt.

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Filmproduktion mit Tieren: Unser Beispiel

Die tägliche Arbeit bringt uns mit enorm unterschiedlichen Themen und damit auch sehr vielfältigen Herausforderungen in Kontakt. So drehen wir immer wieder auch mit Tieren. Die Planung von Filmaufnahmen mit Tieren bedarf dabei einer guten Vorbereitung:
Wann und warum sind die Tiere aktiv und können gefilmt werden? Wie interagieren die Tiere mit dem Protagonisten und wie findet man die Tiere, wenn in freier Wildbahn gedreht wird? Neben den Filmaufnahmen darf natürlich auch das Konzept für den Film insgesamt nicht aus den Augen verloren gehen: welche Botschaft soll vermittelt werden, welche Inhalte interessieren den Zuschauer und wie können die Filme dem besonderen Charakter einer hochwertigen Imagefilmproduktion entsprechen. All diese Fragen besprechen wir im Vorfeld mit Ihnen in einem Vorgespräch, bevor dann die Planung des Filmdrehs selbst stattfinden kann. Ein wichtiger Punkt ist hier natürlich bei der Planung der Produktion, was die konkreten Filmdrehtage angeht, gefragt: Jahreszeit, Tageszeit, Witterung etc. erfordern hier eine große Flexibilität bei allen Beteiligten vor und hinter der Kamera.

Video Film Produktion Tier 1

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Beispiel für eine Standortkommunikation: Neckartal-Odenwald

Für ein umfassendes Filmprojekt des Naturpark Neckartal Odenwald, östlich von Heidelberg, reisen wir über ein Jahr hinweg durch die Region rund um Heidelberg, Weinheim, Eberbach, Mosbach, Buchen und Walldürn. Dabei entstehen Filme um die Römerzeit in der Region, die Äskulapnatter, die Streuobstwiese und ein umfassender Gesamtfilm. Wir bilden dabei filmisch alle Jahreszeiten ab, ab und besuchen bekannte und unbekannte Ort der Region. Wir als Filmproduktionsfirma haben das Filmkonzept erstellt, planen die Drehtag und führen natürlich die komplette Filmproduktion durch inkl. Dreh, Schnitt und Vertonung.

Imagefilmbeispiel im Handwerk: Porzellan-Manufaktur

Wenn so viel ganz ohne unser Zutun vor der Kamera entsteht, wie beim Film über den Ausbildungsberuf zurr Porzellanmalerin, können wir uns als Filmproduktionsfirma entspannt zurück lehnen. Naja vielleicht nicht ganz. Aber bei so vielen interessanten Motiven ist es ein Leichtes, einen enorm vielfältigen Film entstehen zu lassen. Bei vielen Imagefilmen, die zum Beispiel vornehmlich in Büros spielen, ist das nicht so einfach und daher freuen wir uns über Projektes wie dieses für das Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Die Kommunikationsagentur „Sandstein Neue Medien“ beauftragte uns für die Umsetzung von drei Filmen über sächsische Ausbildungsberufe - gesagt getan! Mit einem persönlichen O-Ton-Statement ausschließlich aus dem Off, konnten wir auf ein konventionelles gedrehtes Interview verzichten und uns so ganz auf die ansprechenden Motive verlassen. Eine starke Frau in einem anspruchsvollen Beruf, dazu ausgezeichnete Kameraarbeit, frischer Schnitt, O-Ton-Sounds vor Ort und eine eigens komponierte Musik finden zum Beispiel in dem Film über die Porzellanmalerin zusammen. Alle drei Filme wurden zur Karriere Start 2018 auf einem Messestand gezeigt und auf einer eigenen Projektseite veröffentlicht.

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Beispiel-Videoproduktion aus Sachsen: FH Zwickau

Sachsens Hochschulen haben viel zu bieten: gute Ausstattung, exzellentes Personal, aber leider auch viele freie Plätze. Der Hochschule Zwickau geht es nicht anders, und das obwohl sich die Studenten in vielen westdeutschen Hochschulen förmlich erdrücken. Doch leider gibt es in der Zielgruppe der Schulabsolventen erhebliche Vorbehalte gegenüber „Studieren im Osten“. Um das zu ändern, wurden wir beauftragt, den neuen Imagefilm für die Hochschule Zwickau zu produzieren.

Imagefilmbeispiel für einen Bundesverband: BDD

Für den BDD in Berlin haben wir einen umfassenden Imagefilm gedreht, bei dem die Arbeit des Verbandes gezeigt werden. Der Film soll vor allem zukünftige Mitglieder ansprechen und Gründe aufzeigen, warum es sich lohnt im BDD Mitglied zu sein. Der BDD ist der führende Verband für den Direktvertrieb. Unternehmen, wie Vorwerk, Bofrost, LR Health & Beauty und das junge Unternehmen Pippa&Jean sind Mitglieder im Verband. Der Gründer von Pippa&Jean ist auch das Testimonial in unserem Film. Anstelle eines klassischen Interviews hören wir seine persönliche Geschichte aus dem Off. So wird im Trend moderner Imagefilmproduktionen kein klassisches Interview mehr gezeigt, wenn Personen zu Wort kommen. Um die proträtierte Persönlichkeit trotzdem im Film näher kennen zu lernen, wird der Text aus dem Off nicht von irgendeinem professionellen Sprecher gesprochen, sondern vom Protagonisten selbst. Wir als Filmproduktionsfirma haben in enger Abstimmung mit dem BDD um die Konzeption, Drehorganisation, Filmdreh, Schnitt, Vertonungen und Animationen gekümmert. Um Alleinstellungsmerkmale des BDD nochmal optisch klar hervorzuheben, gibt es innerhalb Kameratrackinganimationen, die mit den Inhalten im Film direkt verknüpft sind. Einen ähnlichen Film haben wir

für die Sächsische Landesärztekammer produziert.

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Imagefilmbeispiel für eine Ausstellung: ENERGY IN MOTION

Für die Ausstellung "ENERGIE IN MOTION" im Zentrum von Berlin drehten wir als Filmproduktionsfirma einen Imagefilm. Im TOUR TOTAL des Mineralölunternehmens TOTAL werden heranwachsenden Jugendlichen alle Fragen rund um das Thema Energieversorgung erklärt. Der Film über ENERGIE IN MOTION soll Schüler und Studenten für einen Besuch der 700 m² großen Ausstellung in Berlin begeistern. TOTAL war es wichtig das räumliche Verhältnis der Ausstellung zu vermitteln und jede interaktive Erlebnis-Insel thematisch kurz zu zeigen. Das Konzept, eine Schülergruppe mit der Kamera durch die Ausstellung zu begleiten, klingt einfach. Eine effiziente Umsetzung dieser simplen Idee erforderte jedoch den Einsatz eines neuartigen Bildstabilisierungssystems. Alexander Schulz: "Früher war die Aufnahme von geraden und ruhigen Bewegtbildern nur durch den Einsatz einer Steadicam möglich, wodurch solche Produktionen oft sehr kostenintensiv wurden. Wir haben das Problem mit Hilfe eines 3-Achsen-Gimbal gelöst." Das Bildstabilisierungssystem ist noch relativ neu am Markt und ermöglicht es, auch mit kleinem Budget komplexe Kamerafahrten umzusetzen. Um den unterschiedlichen Kommunikationsbedürfnissen der Zielgruppen Lehrer und Schüler gerecht zu werden, haben wir zwei Schnittversionen des virtuellen Rundgangs erstellt: Ein Clip für Schüler und ein Videorundgang für Lehrer. Letzteren gibt es hier in ungekürzter Länge zu sehen:Berlin Museum Ausstellung Imagefilm Firma Dienstleister 1

Berlin Museum Ausstellung Imagefilm Firma Dienstleister 1

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Recruitingfilm-Beispiel für neue Mitarbeiter: AMAZON

Für einen IT-Standort von AMAZON haben wir einen klassischen Recruitingfilm produziert. Um neue Mitarbeiter aus der ganzen Welt dazu zu begeistern, um nach Dresden zu kommen, haben wir ein filmisches Konzept erarbeitet, den Filmdreh umgesetzt und den Film zu einem schönen Arbeitsplatz-Porträt geformt. Recrutingfilme sollten unserer Meinung nach ein möglichst breites Bild der Arbeit vor Ort abbilden. Wie sehen die Räumlichkeiten aus? Wer sind die Kollegen? Welche Lebensqualität bietet die Stadt? Der Film ist Teil eines breiten HR-Managements von AMAZON.

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Gegen Vorurteile: Unser Film für Recyclingpapier mit dem Blauen Engel

Für die Initiative Pro Recyclingpapier aus Berlin haben wir einen Kampagnen-Film produziert, der den Zuschauer zum Umdenken bewegen soll: Würden mehr Unternehmen statt hochweißen Papier Recyclingpapier mit dem Blauen Engel einsetzten, würde das einen erheblichen Beitrag zur Reduktion von Energie- und Wasserverbräuchen leisten. Unternehmen warten heute mit umfangreichen Konzepten zum Schutz der Umwelt auf, drucken diese Konzepte aber auf umweltschädliches hochweißes Papier. Ein Wiederspruch in sich. Wir haben die großartige Aufgabe bekommen diese Thematik in einem szenisch fiktionalen und hochemotionalen Film zu verpacken. Das könnte man in einem klassischen informativen Imagefilm machen, bei dem sachlich harte Fakten aufgezeigt werden. Wir haben uns aber für einen Storytelling-Ansatz entschieden. Mit dem kommen wir am nächsten an die Lebenswelt der Zuschauer. Wir haben anschließend zum vorgegenen Preis Umsetzungsideen entwickelt, das Drehbuch geschrieben, die Charaktere im Film geschaffen und geformt, Drehorte gesucht, Schauspieler gecastet, den Dreh komplett umgesetzt, geschnitten, vertont und natürlich Farb-Korrigiert.

Mit dem Ergebnis sind wir hoch-zufrieden. Denn der Film schafft einen schwierigen Spagat: einerseits ist er ein dynamischer schneller Film als Kammerspiel zwischen zwei Führungskräften in einem Unternehmen. Zum anderen ist er ein unterhaltsamer Spot, der komplexe Zusammenhänge vermittelt und Bedenken, die in Unternehmen gegenüber grauem Recyclingpapier vorgetragen werden, entkräftet. Der Film gibt engagierten Mitarbeitern somit auch gute Argumente an die Hand, um für Akzeptanz in Unternehmen zu werben. Zum Ende des Films wartet die Geschichte noch mit einer echten Pointe auf. Der Zuschauer bekommt einen „richtigen“ Film und nicht „nur“ einen schwachen Spot, bei dem er die Werbebotschaften vorgesetzt bekommt.

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Beispiel-Produktfilm aus Potsdam: EMPERRA

Für die Potsdamer EMPERRA GmbH haben wir einen Imagefilm über ein neues Diabetes-Medizinprodukt gedreht. Um neue Produkte zur Behandlung von Krankheiten in Deutschland auf dem Markt zu platzieren müssen viele Anspruchsgruppen (z.B.: Ärzte, Patienten, Politiker, Krankenkassen) von der Wirksamkeit und vor allem der Notwendigkeit einer Neuheit überzeugt werden. Wir haben als Agentur für Bewegtbildkommunikation ein Filmkonzept und Drehbuch geschrieben, um in einem modularen Film alle Zielgruppen anzusprechen. Anschließend haben wir den Dreh mit Zielgruppen-affinen Schauspielern an mehreren Orten in Deutschland organisiert, gedreht, geschnitten, Animationen erstellt und den Film mit GEMA-Freier eigens komponierter Musik und einem Sprecher (in englischer und deutscher Sprachversion) vertont.

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Imagefilmbeispiel: Industrie 4.0 für EVONIK

Für EVONIK in Essen haben wir diesen Unternehmensfilm von der Idee bis zur Fertigstellung produziert. Er beschreibt die zukünftigen Arbeitsprozesse bei der Wartung und Instandhaltung von Chemie-Anlagen. Nach einer Konzeptionsphase zur Planung des typischen Arbeits- und Filmablaufs drehten wir einen Film, der mit vielen Animationen die Arbeit der Zukunft in der Chemiebranche bei EVONIK zeigt. Fernwartung, VR- und Datenbrillen, 3D-Druck, Datenmanagement, Scan der Persönlichen Schutzausrüstung usw. finden hier Anwendung. 

Das Ziel war dabei kein schneller Trailer, sondern ein fast dokumentarischer Informationsfilm, der der internen Zielgruppe verständlich zeigt, wie Prozesse in Zukunft aussehen könnten. Übrigens: die allem vorausgehende Film-Konzeption im Rahmen von Workshops, in einem möglichst interdisziplinären und unter unserer Moderation stehenden Mitarbeiter-Team, kann ein sehr wertvoller Teil im Ideenfindungsprozess sein. 
 
Denn durch die detaillierte, gemeinschaftliche Planung der konkreten Filmszenen beantworten sich schon viele ganz praktische Fragen, die einem sonst erst in der konkreten Umsetzung aufgefallen (oder „auf-die-Füße-gefallen“) wären.
 
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Hochwertiger Beispiel-Produktfilm: EVONTA

Bei diesem Filmprojekt handelt es sich um einen Produktfilm für Industrie und Wirtschaft. Dieser Film wird in mehreren Sprachen bei persönlichen Gesprächen, Messen, auf der Website und zur Pressearbeit der Firma EVONTA eingesetzt.

Beispiel für einen Film zur Standortkommunikation: DVB

Von der Dresdner Verkehrsbetriebe AG haben wir den schönen Auftrag bekommen, eine Filmproduktion über die Dresdner Bergbahnen - also die Standseilbahn und die Schwebebahn - zu realisieren. Für diesen Imagefilm über eine touristische Aktivität sahen wir zwei unterschiedliche Umsetzungsmöglichkeiten: Entweder eine stimmungsvolle Reportage mit oder ohne Sprechertext und/oder Interviews, oder ein szenisch fiktionaler Film, bei dem das touristische Ziel die Kulisse für eine einprägsame Geschichte ist. Für und gegen beide Möglichkeiten gibt es natürlich viele gute Gründe, daher entschieden wir uns für eine Mischung aus beiden Möglichkeiten, um Informationen und Unterhaltung auf beste Weise miteinander zu verbinden: eine fiktionale Rahmenhandlung sollte den klassischen Informationsteil des Films einrahmen und begründen.

Diese Rahmenhandlung wurde von uns dann wie ein klassischer (Kurz-)Film konzeptioniert: ein (oder in diesem Fall zwei) Held/en werden vor eine Frage/Problem/Herausforderung gestellt, die es zu lösen gilt und haben am Ende eine kleine charakterliche Weiterentwicklung und erkennen eine Moral. In unserem Fall sind diese Helden zwei Dresdner Kinder, die sich mit einer Menge Fachwissen darüber streiten, welche der beiden Bergbahnen die Bessere ist. Jeder der beiden vertritt dabei die Meinung, dass "seine" Bahn überlegen ist und hält einen kleinen Kurzvortrag, warum das so ist. Dieser Monolog ist dann der Imagefilmteil, indem wir die Bahnen ansich mit Informationen und schönen Aufnahmen bewerben. Dabei fahren zwei Statistenpaare die Standseil- oder die Schwebebahn hoch, besuchen das Schwebebahnmuseum, genießen den Ausblick vom Cafe aus etc. Schließlich findet der Film wieder zurück zur Rahmenhandlung und damit zur offenen Streitfrage, die nur scheinbar von den Großeltern der beiden Kinder gelöst wird. Die Frage, welche der beiden Bahnen denn nun die Bessere ist, wird im Film nämlich nicht beantwortet. Denn die muss jeder Zuschauer für sich selber beantworten.

Der Spot selbst wartet mit vielen optionalen Leistungen auf, die neben unseren Basispreisen zur Verfügung stehen: individuelle Filmidee und Drehbuch, eine hochwertige Filmproduktion an mehreren Drehtagen, Filmdreh mit Komparsen und Schauspielern, Filmaufnahmen mit Flugdrohnen, eigens komponierte Filmmusik, professionelle Farbkorrektur und professionelle Sprecher.

Wir bedanken uns beim Auftraggeber für die wunderbare Produktion und beim Team für das große Engagement.

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Update: am 10.03.2016 gewinnen wir auf der ITB Berlin 2016 für diesen Film die Auszeichnung "Second Star".

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Filmproduktion Dresden DVB 1

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Filmproduktion Dresden DVB 1

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Filmproduktion Dresden DVB 1

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Filmproduktion Dresden DVB 1

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Filmproduktion Dresden DVB 1

Filmproduktion Dresden DVB 1

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Filmproduktion Dresden DVB 1

Filmproduktion Dresden DVB 1

Bewegtbildkommunikation für Hochschulen: UNI LEIPZIG

Für die Universität Leipzig haben wir nun einen neuen Imagefilm fertig gestellt, der die Argumente, die für Leipzig sprechen schnell und prägnant zusammenfasst. Für Hochschulen ist es besonders schwer einen umfassenden Film zu konzeptionieren und zu drehen, da die Themen sehr komplex und unterschiedlich sind.

Wir haben uns daher für ein Konzept entschieden, bei dem die Vielfalt größtmöglich umgesetzt zum Ausdruck kommt: Die Argumente werden authentisch von unterschiedlichen Studenten an aussagekräftigen Drehorten vorgetragen. Der Zuschauer bekommt durch den Countdown-Charakter ein Gefühl für die Länge und Struktur des Films. Mit der kleinen Schluss-Pointe "+1" am Ende des Films, wird die Bedeutung der Studenten als wesentlichstes Merkmal der Universität Leipzig ein schöner Schlusspunkt gesetzt. Die Filmmusik ist - Filmagentur-typisch - individuell komponiert. Gedreht wurde hier zum ersten mal mit unserem Brushless-Gimbal.

Besonderen Wert haben wir gelegt bei einem vergangenen Projekt für die Uni Leipzig auf ein schickes Screendesign und viele Matchmovings (auch: Tracking). Dabei handelt es sich um animierte Grafiken, die unmittelbaren mit Bewegungen von Objekten, der Kamera oder Personen im Realfilm verknüpft werden. So entsteht eine gute Verbindung der einzelnen visuellen Erzählebenen. Denn ein großes Problem bei Animationen ist oftmals, dass sie zu aufgesetzt oder losgelöst vom restlichen Film wirken. Wichtig war uns außerdem ein frisches Musik- und Sounddesign, dass an die Inhalte im Film angepasst ist. Viel Spaß beim Anschauen!

 

Imagefilm-Beispiel aus Sulz am Neckar: Power Hydraulik

Die Filmagentur aus Stuttgart bringt den Mittelstand aus Baden-Würtemberg in Bewegung. Für Power-Hydraulik in Sulz am Neckar haben wir einen klassischen emotionalen Industriefilm produziert, der in persönlichen Gesprächen, auf der Website und vor allem auf Messen die Alleinstellungsmerkmale des Unternehmens auf den Punkt bringt. Mit hochwertigen Filmaufnahmen aus der Produktion, sympathischen Porträts der stolzen Mitarbeiter und Kameratrackingaufnahmen der wichtigsten Fakten über das Unternehmen, lernt der Zuschauer schnell und umfassend Power-Hydraulik kennen. Wir haben uns um die komplette Filmumsetzung gekümmert: Drehbuch entwickelt, Locations ausgewählt, den Filmdreh umgesetzt, geschnitten, vertont und Animationen aus CAD-Modellen erstellt und eingefügt.

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Werbespot-Beispiel für Automotive: VSPEED

Werbespotproduktionen sind der Star der Bewegtbildkommunikation: auf den Punkt, emotional, einzigartig. Wir haben für den Fahrzeugbauer und Kleinserienhersteller vspeed einen Werbespot produziert, der die Kompromisslosigkeit und Kraft des Fahrzeug auf einzigartige Art und Weise darstellt. Gute Filme leben von starken Kontrasten: Schnitttempo, große Geschwindigkeitsunterschiede vor der Kamera, Tempowechsel in der Kameraführung und ein großer inhaltlicher Kontrast zwischen einem kleinen Jungen auf der einen Seite und einem extrem sportlichen Fahrzeug auf der anderen Seite. 

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Beispiel für eine Imagefilmproduktion für Unternehmen: UNI LEIPZIG

Nach zwei ereignisreichen Tagen sind wir nun zurück aus Leipzig. Wir waren im Auftrag der Universität Leipzig unterwegs und drehten Imagefilme über das Beratungsangebot für Studenten verschiedener Einrichtungen.

 Gedreht haben wir zum ersten Mal mit einer Mini-Dolly, die direkt auf das Stativ befestigt wird und so ohne den Zeitaufwand einer großen Dolly kleine schicke Kamera-Fahrten ermöglicht. Glück hatten wir dabei mit dem großartigen Wetter der letzten Tage, immerhin war es zur gleichen Zeit im letzten Jahr tiefster Winter. Etwas schwierig gestalteten sich aber einige Innenstadtaufnahmen, da vielerorts schon der Glühwein dampfte.

 

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Industriefilm-Beispiel: KÄPPLER UND PAUSCH

Die Filmagentur produzierte einen Industriefilm für den Metallbauer Käppler & Pausch. Bei der Konzeption von Industriefilmen stellt sich immer die Frage, wie bildlich etwas dargestellt werden soll, das in nahezu jeder Industriehalle gleich aussieht. Wir haben mit gezielten Kameraperspektiven, einem ungewöhnlichen Filmschnitt, CAD-Modellen als 3D-Animation und einem ganz besonders eindrucksvollen Sound versucht, die Corporate Identity "Ein Unternehmen mit Ecken und Kanten" filmisch zu interpretieren. Das Besondere: Für die GEMA-freie Musik wurden Geräusche der Maschinen durch unser Soundtrackstudio als Instrumente eingesetzt.

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Glashütte Original

Imagefilme für Premiummarken: GLASHÜTTE ORIGINAL

Für GLASHÜTTE ORIGINAL haben wir einen Imagefilm in Toronto und Glashütte produziert. 20 Freunde der Marke waren eingeladen Filme über ihre eigene Sicht auf die Uhrenmarke zu entwickeln. Ausgewählt wurden von Glashütte Original fünf Konzepte. Wir flogen mit Team und eigener Filmtechnik nach Toronto um eine ganz besondere persönliche Geschichte zu verfilmen. Veröffentlich wurde der Film dann erstmals im Rahmen einer echten Kinopremiere während der Berlinale 2015. Die Filme wurden unter anderem im Forbes-Magazin besprochen.

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Tourismusfilm zur Standortkommunikation: STRIEZELMARKT

In den letzten Jahren hat sich die Produktion von Bewegtbild als Kommunikationsinstrument auf sehr viele Kommunikationsbereiche massiv ausgeweitet. Ein Anwendungsgebiet, das aber schon immer durch Bewegtbild vorgestellt wurde, ist das Tourismusmarketing und allgemein die Standortkommunikation. Der Grund dafür ist ganz einfach: es gibt viel sichtbares, dass filmisch in jedem Budgetrahmen einer breiten Öffentlichkeit gezeigt kann.

Durch Drohnenflüge und Zeitrafferaufnahmen sind weitere Gestaltungsmöglichkeiten in den letzten Jahren hinzugekommen. Die klassische Darstellungsform ist hier aber eher der fiktionale Imagefilm, bei dem eine einprägsame interessante Geschichte erzählt wird. Wir haben für die Stadt Dresden als Bewegtbildagentur so eine Geschichte geschrieben und so zur Bewerbung des Dresdner Strizelmarktes einen Imagefilm produziert. Mit ordentlichen Zugriffszahlen, ist der Film nun passend zur Jahreszeit online. Der Film gewinnt auf der ITB 2015 in Berlin die Auszeichnung "Exzellent" beim Goldenen Stadttor. 

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Filmbeispiel aus Essen: EVONIK

Für Evonik in Essen haben wir diesen Imagefilm über die Zukunft der Logistik produziert. Im Norden von Essen, bei Marl haben wir dazu einen typischen zukünftigen und digitalisierten Logistikprozess im Film dargestellt. Automatische Bedarfsbestimmung, Auswahl des besten Verkehrsmittels, Bestellvorgang beim Logistik-Dienstleister, Abholung und Transport vom Lager zum Zielort, AR-Brillen, Echtzeit-Überwachung des Transports, Dokumentation der Ladung, Auftragsabwicklung. Alle Prozesse sind komplett digitalisiert und greifen ineinander über. In unserem Film haben wir den kompletten Prozess dargestellt und mit vielen erklärenden Animationen visualisiert und Texten vervollständigt. Bei der Filmproduktion kommt alles von uns und aus einer Hand, also Konzeption, Videoproduktion, Filmschnitt, Vertonung und Animation. Übrigens: die allem vorausgehende Film-Konzeption im Rahmen von Workshops, in einem möglichst interdisziplinären und unter unserer Moderation stehenden Mitarbeiter-Team, kann ein sehr wertvoller Teil im Ideenfindungsprozess sein. Denn durch die detaillierte, gemeinschaftliche Planung der konkreten Filmszenen beantworten sich schon viele ganz praktische Fragen, die einem sonst erst in der konkreten Umsetzung aufgefallen (oder „auf-die-Füße-gefallen“) wären.

Sie sind interessiert an einer Filmproduktion im Rheinland rund um Köln und Essen? Nehmen Sie gern direkt Kontakt mit uns auf.

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Bewegtbild über das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm

Für das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm (Stuttgart 21) produzieren wir permanent Bewegtbild über das Infrastrukturprojekt. Konzeptionell sehen wir in der Kommunikation breit diskutierter Großprojekte eine große Bedeutung in sachlicher, nüchterner und informativer Ansprache. So drehen wir vor allem langfristig Fakten-orientierte Filme zum Bau, Finanzierung, Umweltschutz etc. Außerdem erstellen wir Zeitrafferfilme von den zahlreichen Webcams vor Ort.

 

Unser Industriefilm-Beispiel aus Thüringen: FUNKWERK AG

Für die Funkwerk AG aus Kölleda bei Leipzig haben wir einen Industriefilm gedreht. DIE FILMAGENTUR lieferte das Drehbuch und die Idee für den dramaturgischen Aufbau des Films, um den praktischen Einsatz und hochwertige Herstellung der vielfältigen Produkte zu zeigen. Deutschlandweit haben wir anschließend an Bahntrassen, in Bahnhöfen, in Flughäfen, auf Rollfeldern und natürlich am Stammsitz gedreht. Der Film zeichnet sich durch eine umfangreiche Postproduktion (Kameratrackinganimationen, eigens komponierte Filmmusik, umfangreiche Vorstellung der weltweiten Referenzkunden) aus. Der Industriefilm wird jetzt weltweit auf Messen, bei Produktpräsentationen, Verkaufsgesprächen und natürlich im Internet eingesetzt.

 Industriefilm Thüringen 2

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